Eishockey Weltmeisterschaft (2010 IIHF World Championship): Vom 07. bis 23. Mai 2010 bestreiten 16 Mannschaften 56 Spiele. Das Eröffnungsspiel findet auf Schalke statt, alle anderen Spiele in der LANXESS arena Köln und der SAP ARENA in Mannheim. >> Eishockey WM 2010
Boxen: Der Kampf Klitschko vs. Chambers steigt am 20. März 2010 in der ESPRITarena Düsseldorf. Titelverteidiger Wladimir Klitschko trifft auf den Herausforderer Eddie Chambers (Erster der Weltrangliste). Tickets gibt es bei www.dticket.de, die Zimmer bei uns.
Die Fußball WM 2010 in Südafrika wird sicher den deutschen Sommer bestimmen. Auch wenn es kein Sommermärchen wie 2006 wird, das Public Viewing haben wir irgendwie lieben gelernt. 2011 sind dann die Mädels mit ihrer Fußball WM im eigenen Land dran. Der Ticket Vorverkauf läuft >> FIFA Fußball WM der Frauen 2011
IRONMAN Germany 2010: Am 04. Juli findet in Frankfurt einer der härtesten Wettkämpfe der Welt statt. Auf dem Programm stehen 3,8 km Schwimmen, 180 km Rad fahren und 42,2 km Laufen. >> Angebot IRONMAN Germany 2010
Rheinschwimmen Basel: Der Rhein lädt den ganzen Sommer über zum Baden ein. Einmal jährlich im August findet aber das große Basler Rheinschwimmen statt. Ob jung oder alt, Tausende stürzen sich in die sauberen Fluten des Rheins.
Oder wie wäre ein Musicalbesuch zu Ostern? Vom 18.03. bis 25.04.2010 läuft Elisabeth, die wahre Geschichte von Sissi im Capitol Theater in Düsseldorf. Und wir haben das passende Zimmerangebot für Sie: ab 55,50 EUR pro Person inkl. Frühstück.
Für den Start in Ihre Osterferien gibt es unser Park, Sleep & Fly Paket mit einem Osterhasen-Rabatt von 11%. Vom 27. März 2010 bis zum 10. April 2010 buchen Sie das Paket für EUR 123,- statt EUR 139,- im Einzel- oder Doppelzimmer.
Im atlashotel Basel / Weil am Rhein gibt es über Ostern die “Suche nach dem Goldenen Ei”: Im Park des Hotels ist jeden Tag ein goldenes Ei versteckt. Der Hotelgast, der es findet, gewinnt wahlweise einen Gutschein für das Arrangement “Kuschelzeit zu Zweit” oder einen Indoor-Golf-Schnupper-Kurs für 2 Personen (bei Greenpoint Weil am Rhein).
Heute gibt es mal wieder einen persönlichen Tipp für einen Aufenthalt in München, diesmal von dem Kollegen aus dem hotelmüller München:
Ich war das erste Mal am Samstag im “Last Supper” und war sehr neugierig auf alles. Vor allem auf das Bedienungspersonal, dass ja angeblich so verrückt und abgefahren sein soll. Vorgefunden habe ich super nette Jungs und ein richtig süßes Mädel, alle sehr aufmerksam und zuvorkommend. Ich fühlte mich super wohl, nicht zuletzt der Einrichtung des Lokals wegen – super gemütlich! Das Essen war ein Traum, nichts aber auch wirklich gar nichts gab’s da zu beanstanden – die Muscheln frisch, das Fleisch auf dem Punkt und das Dessert nicht zu süß. Genau mein Geschmack. Das Preis-Leistungs-Verhältnis vorbildlich.
Der Rocksound war ein weiterer Grund, warum ich hier mal her wollte. Bekommt man ja leider nicht mehr so oft geboten. Ab 22.00 Uhr hatte ich mir da aber mehr erwartet. Sound blieb leider auch da nur im Hintergrund zu hören.
Wir werden das Lokal auf alle Fälle weiterempfehlen und kommen mit Sicherheit auch in Zukunft immer mal wieder vorbei. P.S.: Fast hätte ich’s vergessen: Der Weißwein eisgekühlt, in Gläsern serviert, woraus er super schmeckte und am nächsten Tag gab’s kein Kopfweg – Lugana hieß das angenehme Tröpfchen…
Eigentlich bin ich ja keiner, der am Samstag zum shoppen in die Stadt fährt. Aber letzten Samstag konnte ich nicht anders, denn die Sonne schien und die ersten Mutigen haben ihre Cabrios aus der Garage geholt… Mir war auf einmal nach einem Cappuccino im Straßencafé. Ich habe Lust auf Frühling! Also rein in die Bahn und ab auf die Königsallee!
Die Stadt war irre voll, was sicher auch am Depeche Mode Konzert lag, welches am 26./27. Februar in der Esprit-Arena war. Trotzdem war es angenehm, denn die Sonne hat ihren Dienst getan und vielen Menschen ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Natürlich herrschte wieder Parkplatzmangel auf der KÖ, aber die meisten Cabriofahrer(innen) haben eh ein „Schaufahren“ veranstaltet und die ersten Sonnenstrahlen „oben ohne“ genossen. Herbert Grönemeyer singt in seiner Hymne Bochum„Wer wohnt schon in Düsseldorf“ worauf ich nur antworten kann, ganz viele und das ist gut so!
Ich habe mit lieben Freunden und meiner Familie meinen Cappuccino beim Bazzar Café genossen, wobei die Außenbestuhlung leider noch nicht aufgebaut war. Später sind wir dann noch im Vapiano am Martin-Luther-Platz für eine „schnelle Pizza“ eingekehrt und waren uns einig: Winter war gestern, nun soll er endlich kommen und bleiben, der Frühling!
Nach dem großen Erfolg der Botticelli Ausstellung im Städel Museum in Frankfurt, folgt auch schon die nächste interessante Ausstellung in der Kunsthalle Schirn.
Vom 4. Februar bis 9. Mai können Kunstliebhaber und solche die es werden wollen, die Ausstellung des französischen Künstlers Georges Seurat besuchen.
Zum Künstler selbst liest man auf der Interentseite der Schirn-Kunsthalle folgendes:
“Georges Seurat, 1859 in Paris geboren, zählt neben Paul Cézanne (1839–1906), Vincent van Gogh (1853–1890) und Paul Gauguin(1848–1903) zu den wichtigsten Wegbereitern der Kunst der Moderne. Bis zu seinem frühen Tod an Diphtherie im Alter von 31 Jahren schuf er ein bedeutendes Œuvre. Bereits während seiner Schulzeit begann er zu zeichnen und sich mit kunsttheoretischen Schriften auseinanderzusetzen. Im Alter von achtzehn Jahren trat Seurat, nachdem er bereits zwei Jahre Zeichenunterricht genommen hatte, 1878 in die Pariser École des Beaux Arts ein und wurde von Henri Lehmann, einem Schüler Jean-Auguste-Dominique Ingres’, unterrichtet. Hier setzte er zunächst eine klassisch geprägte Ausbildung fort, bei der er vor allem Raffael, Michelangelo, Tizian, Holbein, Poussin und Ingres studierte. Nach nur einem Jahr jedoch verließ Seurat – wohl auch unter dem Eindruck der vierten Impressionisten-Ausstellung von 1879 – die Pariser Akademie und wandte sich zunehmend von ihren Traditionen ab.”
Auch der fünfte Teil unseres Gewinnspiels ist vorüber. Wir freuen uns über die zahlreiche Beteiligung. Und die vielen kreativen Lösungsvorschläge wie zum Beispiel Prag, Londons, Istanbul, Genua und Florenz. Die richtige Lösung heißt: Budapest.
Auch dieses Jahr versteigert die Deutsche Lufthansa AG wieder in aller Welt verlorengegangene Gepäckstücke samt Inhalt, die trotz intensiver Suche dem rechtmäßigen Besitzer nicht mehr übergeben werden konnten. Monatlich werden hier ca. 500 Stücke im Rhein-Main Gebiet versteigert.
Dies klingt zuerst nach sehr viel verloren gegangenem Gepäck. Zur Verteidigung der Lufthansa muss aber auch erwähnt werden, dass von ihr jährlich über 80 Millionen Gepäckstücke transportiert werden, das zu versteigernde Gepäck nur 0,02 Promille davon ausmacht.
Das spannende an der Versteigerung ist, das niemand etwas genaues über den Inhalt der Gepäckstücke weiß, bevor diese ersteigert werden. Die Koffer werden vor der Versteigerung zwar geöffnet und von der Lufthansa und dem Zoll nach illegaler oder verderblicher Ware durchgesehen aber danach wieder verschlossen.
Vielleicht verhilft ja das Glück zu ein paar neuen Hugo Boss Anzügen?! Vielleicht finden sich aber auch nur im Urlaub getragene Feinripp-Unterhosen?! Man wird es erst erfahren, wenn man der neue Besitzer ist. Schnäppchenjäger, Spontanbegeisterte und Neugierige: Auf zur Lost & Found Auktion der Lufthansa.
Für alle, die vorher wissen wollen, wie so ein Abenteuer ausgeht, den sei der folgende Artikel aus dem NEON Magazin empfohlen. Drei Autoren haben jeweils einen Koffer ersteigert und sind damit in den Urlaub geflogen.
Der Rosenmontagszug ist ja immer DAS bunte Treiben in Düsseldorf, der Höhepunkt zum Karneval! Natürlich wird immer wieder gerne die Politik aufs Korn genommen. Der schwarz-gelbe Wagen von der Rheinischen Post strahlte den Wunsch nach alter Harmonie zwischen „Biene Merkel“ und „Westerwilli“ aus. Maja und Willi schunkelten glücklich und sangen lauthals Arm in Arm. Es war das alte Bild, wie vor der Wahl. Sie schmissen Kamelle zum Volk frei nach dem Motto: jeder soll mehr bekommen…
Auch wenn es die fleißigen schwarz-gelbe Bienen der Rheinischen Post waren, die bejubelt wurden, geht es also doch: Karneval rücken alle ein bisschen näher! Ich hoffe Düsseldorf konnte den Politikern ein wenig die Augen öffnen und Berlin hat sehr genau hingeschaut…