Juli, 2009 Archiv

Veranstaltungen & Events: Unsere Tipps für das Wochenende

31. Juli 2009 Freizeit, Veranstaltungstipps 1 Kommentar

In Frankfurt steigt am Wochenende das Mainfest. Mit diesem Event feiert Frankfurt seinen Main als Lebensader der Stadt. Vom 31. Juli bis 3. August 2009 findet entlang des Ufers ein klassisches Volksfest für Jung und Alt statt. Neben kulinarischer Vielfalt wird eine große Auswahl an Fahrgeschäften und Karussells angeboten. Mehr Informationen gibt es hier.

Auch in München herrscht am Wochenende Volksfeststimmung. Im Olympiapark startet das „impark 09“ Sommerfestival (bis 16. August). Bier & Kultur gibt es im Kulturbiergarten am Isartor. Die Münchner Kunstszene wartet mit zahlreichen Konzerten, Krimi- und Leseabenden sowie einladenden Diskussionen auf. Den Kulturbiergarten gibt es vom 01. bis 16. August, das Programm gibt es hier.

In Düsseldorf ist am Wochenende auf dem Rathausvorplatz Weinsommer. 20 Winzer präsentieren rund um das Jan-Wellem-Denkmal über 400 verschiedene Weine und Winzersekte verschiedener Qualitäten. Probieren, einkaufen, fachsimpeln – umrahmt von Live-Musik und kulinarischen Grundlagen. Mehr Information auf www.weinsommer.de. Übrigens: Vom carathotel Düsseldorf ist es nur ein Katzensprung zum Weinsommer.

Der 1. August ist der Nationalfeiertag der Schweiz. Die Basler feiern ihn bereits am 31. Juli mit einem großen Stadtfest. Höhepunkt bildet das eindrückliche Feuerwerk über dem Rhein. Zahlreiche Live-Bühnen bieten ein vielfältiges Musik-Programm.

Wir wünschen allen Lesern ein tolles Wochenende!

Angebot für Blog-Leser

29. Juli 2009 Angebot Kommentieren

Das Angebot kommt heute aus dem carathotel Düsseldorf. Exklusiv für Blog-Leser gibt es 10% auf die Tagesrate (Messezeiten sind davon ausgenommen). Buchbar nur unter diesem Link.

Warum nach Düsseldorf? Düsseldorf ist facettenreich – Düsseldorf ist Kulturstadt, Modestadt, Konzertstadt, Sportstadt, Kunststadt und Altstadt. Die markantesten Punkte auf dem Stadtplan Düsseldorfs sind sicher die Königsallee, der Rhein und seine Promenade, die Altstadt mit ihren mehr als 280 Theken, der Rheinturm und der Karneval. Die Metropole am Rhein bietet aber noch mehr: Goethe, Heine, K21 und Filme locken an Regentagen ins Museum, der Medienhafen punktet mit architektonischen Highlights von Gehry, zahlreiche Clubs bieten Nachtschwärmern ein Zuhause, Schlösser und Burgen in und um Düsseldorf laden zum träumen ein.

Überzeugt? Dann gleich mal die Rate prüfen…

Kostbare Zeit

29. Juli 2009 Kommunikation, Netzfundstück Kommentieren

Netzfundstück: Am Montag schrieb Thomas Knüwer in seinem Handelsblatt Blog “Indiskretion Ehrensache”: “Zeit ist die knappste unserer Ressourcen. Ein Tag hat 24 Stunden, ein Jahr 365 Tage und all das endet irgendwann garantiert – der Tod ist das ultimative Limit der Ressource Zeit. Wir könnten theoretisch reich werden bis zum Anschlag, doch mehr Zeit können wir uns nicht herausschlagen.”

Ein schöner Text. Und deshalb hier an dieser Stelle ein Dankeschön an unsere Leser: Danke für Ihre Zeit!

Den ganzen Artikel “Der Mythos von der Gratiskultur” finden Sie hier. Komplett lesens- und empfehlenswert.

carathotels bei Twitter

29. Juli 2009 Twitter Kommentieren

Auch die carathotels zwitschern jetzt fröhlich mit. Unseren Twitter-Account gibt es hier.

Was wir dort schreiben? Blog-News, Event-Tipps, aktuelle Angebote, Netzfundstücke uvm. Wir freuen uns auf zahlreiche Follower und Feedback!

Angebot für Blog-Leser

28. Juli 2009 Angebot Kommentieren

Auch das carathotel Frankfurt Airport macht unseren Blog-Lesern ein exklusives Angebot: 10% Rabatt auf die aktuelle Tagesrate. Nur buchbar unter diesem Link.

Warum ins carathotel Frankfurt Airport? Das Hotel liegt etwa 4 km vom Rhein-Main-Flughafen Frankfurt entfernt. Die Fahrzeit beträgt etwa 10 Minuten. Das Hotel bietet nach Voranmeldung einen kostenlosen Shuttle Transfer zum und vom Flughafen Frankfurt an. Und das Park, Sleep & Fly – Angebot ist die perfekte günstige Alternative zu einem teuren Parkplatz am Flughafen. Details zu dem Angebot finden Sie hier >>

Und sonst? Den Flughafen Frankfurt am Main kennen die meisten nur als Start- und Landeplatz für Urlaubsträume. Eine Erlebnistour öffnet nicht nur die Augen der großen und kleinen Besucher, sondern auch neue Perspektiven.

Lust auf Urlaub? Dann gleich Verfügbarkeit und Preis checken…

PS: Unsere Angebote für Blog Leser finden Sie auch dauerhaft in der rechten Spalte.

Wer den Schaden hat…

27. Juli 2009 Weltgeschehen Kommentieren

… braucht für den Spott nicht zu sorgen.

Ulla Schmidt wird nach ihrer “Dienstwagen-im-Urlaub-geklaut”-Panne zum neuen Testimonial bei Sixt:

Screenshot: sixt.de

Screenshot: sixt.de

Mal wieder unglaublich gut.

Gratulation an Sixt zu diesem extrem schnellen Werbe-Coup!

Kulinarisch – Ironischer Buchtipp

27. Juli 2009 Freizeit Kommentieren

Der 39. Häuptling Eigener Herd („Das Lebensmittel für Hirn und Wanst“) ist da!

Unter dem Titel „ Landidylle“ wird unter der bewährten Herausgeberschaft von Wiglaf Droste und Vincent Klink, mit Zeichnungen von Eva Muggenthaler,  das immer größer werdende Bedürfnis von breiten Bevölkerungsschichten nach ländlichem Frieden, einem „Idyll“ (ursprgl.  „Hirtengedicht“, Begriff geht auf den alten Griechen Theokrit zurück) untersucht. Wie die Herausgeber zutreffend im Editorial feststellen, haben es  moderne Menschen wie wir bei der Suche danach ungleich schwerer als besagter Theokrit. Sie kommen zu der zwingenden Schlussfolgerung, dass diese Suche nur noch mit Ironie zu bewältigen ist und lassen deshalb eine namhafte Spitzentruppe von Ironikern (u.a. Gerhard Polt, Peter Rühmkopf , Thomas C. Breuer u.v.a.) sich des Themas annehmen.

Um auf den Geschmack zu kommen, Zitat von der 3. Buchseite, „Die Tagebücher der Brüder  Goncourt“, deutsch von Petra Susanne Räbel:

„22. Juli 1857

Eine Kellnerin serviert uns beim Diner in Lamarche, ein wahres Wunder der Natur, deren Brüste, beide dicht gedrängt unter dem Mieder hervorstehend, den Blick und das Begehren entfachen. Das war die kernige und brutale Verführung auf dem Land. Zur Notzucht verleitend, ging sie, schritt sie, drehte sich geschmeidig und hüpfend, ihre Himmelskörper á la Jules Romains, auf denen man sich einen schlafenden Jupiter in Stiergestalt vorstellt, vor sich herschiebend und einen damit an der Schulter streifend, bei jedem Teller, den sie auftrug. Einer der lebhaftesten rein fleischlichen Eindrücke unseres Lebens.“

Edition Vincent Klink GmbH, Stuttgart, ISBN 978-3-297350-37-3

„Erscheint so vierteljährlich wie möglich.“

Angebot für Blog-Leser

23. Juli 2009 Angebot, Freizeit Kommentieren

Exklusiv für unsere Blog-Leser hat das carathotel München eine spezielle Zimmerrate hinterlegt. Preis und Verfügbarkeit für Ihren Wunschtermin prüfen Sie HIER.

Warum nach München? Weil München neben Marienplatz und Oktoberfest noch einiges mehr für Entdecker, Kulturhungrige und Ruhesuchende zu bieten hat. Parks und Gärten sind die grünen Farbtupfer der blau-weißen Metropole. Der Englische Garten in München ist eine der größten innerstädtischen Parkanlagen der Welt. Dort läßt es sich hervorragend entspannen oder wie an den Ufern der Isar Rad fahren. Um München aus einer anderen Perspektive zu sehen, brauchen Sie keinen Helikopter mieten. Eine Tour auf dem Zeltdach des Olympiaparks eröffnet neue Blickwinkel. Oder tauchen Sie ab in die zahlreichen Museen und Ausstellungen Münchens. Nicht nur das Deutsche Museum oder die Pinakotheken, auch das Kartoffelmuseum gewähren einen erhellenden Blick über den Tellerrand. Und wenn Ihnen München noch nicht genug ist, bietet das Münchner Umland reichlich Potential für Tagesausflüge.

Überzeugt? Na dann los…

Krisen-Strategie Preisschraube

23. Juli 2009 Hotellerie Kommentieren

In Krisenzeiten sind sie schnell bei der Hand: Die Sonderrabatte, Spezialpreise, Aktionsangebote und wie sie alle heißen. Die Preise für gleichbleibende Leistungen sinken, manchmal auch ohne grosses Aktions-Etikett.

Kann das die Lösung sein? Ich bin mir da nicht so sicher. Paketpreise oder Sonderangebote kennt man ja schon immer. Sie dienen dazu, schwache Zeiten zu füllen oder Zusatzleistungen zu verkaufen. Aber das, was sich aktuell zeigt, geht viel weiter.

Ein kleines persönliches Beispiel soll das verdeutlichen. An einem freien Tag vor etwa zwei Wochen sollte es mal wieder etwas Entspannendes sein. Also ab ins Thermalbad inkl. Saunalandschaft. An der Kasse dann die Überraschung. Das Angebot lautet Zwei zum Preis von einem. Das mag beim einfachen Eintritt nicht so viel sein, aber bei den Wellness Angeboten ist das ein nicht zu vernachlässigender Rabatt. Das mag man als Sommer-Aktion durchgehen lassen, wenn man aber weiss, das 80% der Gäste von dem Rabatt erst an der Kasse erfahren, ist das bedenklich. Kaum Neukunden gewonnen, aber freiwillig auf 50% des Umsatzes verzichtet. Und wie erklärt man Stammkunden, dass sie in ein paar Wochen für die gleiche Leistung das Doppelte zahlen?

Preise, die sich an Auslastung und Saison orientieren, kennen Kunden aus der Reisebranche nicht erst seit den Preiskämpfen bei den Fluggesellschaften. Zimmerpreise aber jetzt radikal zu reduzieren, erschwert den Neustart nach Überwindung der Krise.

Was empfiehlt sich stattdessen? Auf den Service setzen. Standards bei der Erfüllung von Kundenwünschen setzen. Wer jetzt endlich lernt, seinen Gästen gut zuzuhören, kann auf die Preisschraube als Krisenmanager verzichten. Beispiele gewünscht? Wie wäre es mit einem update der technischen Infrastruktur, so dass die Gäste kostenlos das WLAN nutzen können. Ein ganztägiges Angebot an Kaffee und Mineralwasser in der Lobby zur Selbstbedienung. Kleine Schönheitskorrekturen durchführen und und und …

Nicht jammern, nicht das einfachste Instrument nutzen, sondern die grauen Zellen aktivieren und vielleicht neue Vertriebswege entdecken. Krise ist auch immer eine Chance. Zum nachdenken. Zum „in-Frage-stellen“. Von Dingen, die schon immer so gemacht wurden…

Viel Erfolg dabei!

PS: Das heißt natürlich nicht, das man Gästen keine Angebote machen sollte… So wie wir in unserem nächsten Blog-Beitrag!

Fakten, die für den Gast zählen

22. Juli 2009 Hotellerie Kommentieren

Viele Hoteliers stellen insbesondere in Zeiten der Krise ihre Leistungen auf den Prüfstand, der Renovierungswille ist hoch. Damit die Anstrengungen aber nicht an den Wünschen des Gastes vorbei gehen, empfiehlt sich die Orientierung an den Top-Kriterien für die Gästebewertung.

hotel.de hat die Bewertungen auf der eigenen Plattform untersucht und nennt die folgenden Top 10 Kriterien für die Bewertung eines Gastes (insbesondere im Hinblick auf das Preis-leistungs-Verhältnis):

  • Das Frühstück: Eine grosse Auswahl, qualitativ hochwertige Produkte, Frische und Reichhaltigkeit.
  • Service und Freundlichkeit: Insbesondere Gäste aus Deutschland betrachten diesen Punkt wohl sehr kritisch (ob das daran liegt, dass man überall die Servicewüste vermutet bzw. sucht?). Ein ehrliches Lächeln, resultierend aus echter Freude am Job, gepaart mit Kompetenz ist für jeden Gast Gold wert.
  • Parken: Hier geht es um das Vermeiden böser Überraschungen noch vor dem eigentlichen Check-In. Korrekte Angaben über die Art des Parkplatzes, die Anzahl der Parkplätze, eine eventuell nötige Reservierung und vor allem die Kosten sind essentiell.
  • Lärm: Wer ein Stadthotel sucht, stört sich nicht unbedingt an ein paar städtischen Geräuschen (wenn die Schallisolierung der Fenster auf aktuellem Stand ist). was der Gast aber sicher nicht unbedingt hören will, ist jeder Pups des Zimmernachbarn.
  • Zimmergrösse: Besonders für Gäste aus dem Land der Übergrösse ein massgebliches Kriterium. Wenn zwischen Bett und anderen Möbelstücken ein paar Schritte liegen, ist das normalerweise ausreichend.
  • Internet / WLAN: Verfügbarkeit ist grundlegend. Angemessene Gebühren gewinnen an Bedeutung. Kostenlos verfügbares WLAN wird in naher Zukunft ein Muss.
  • Sauberkeit: Ja. Ohne Diskussion.
  • Komfort: Bequeme Matratzen, gerne auch rückenschonende Exemplare. Zeitlose Ausstattung aus max. den letzten zwei Jahrzehnten.
  • Nichtraucher / Raucher: Klare Trennung zwischen beiden Kategorien.
  • Sterne-Kategorie: was drauf steht, sollte auch vom gesamten Eindruck drin stecken.

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