Buchstabensalat

16. Oktober 2009 Kommunikation, Netzfundstück Kommentieren

Es ist immer noch faszinierend, dass man Texte auch dann lesen kann, wenn bei den Wörtern gerade mal der Anfangs- und Endbuchstabe an der richtigen Stelle stehen. Die Erkenntnis beruht auf einer Studie der Universität Cambridge. Zu verdanken haben wir das unserem körpereigenen Hochleistungsrechner, dem Gehirn. Heute probieren wir das auch einmal aus. Und zwar an einer kleinen Reflexion über die Jahreszeiten :)

buchstabensalatBuchstabensalat: © photocase.com | maria_a

Das Wteetr ist ja das libeste Gserpcäshhtmea, ob biem Tlefenaot mit Mmaa oedr bei eenir Venrisgae. Rgnent es im Mai, shcmifpt man auf das vrepsättee Arpliewtetr, shcient im Nvomeebr die Snone ferut man scih üebr enien sptäen glodneen Otkboer. Aebr whoer wieß dnen das Wteetr wlehcer Mnoat, gsehcewgie dnen wlehce  Jhaerzsiet gard ist? Wo wir uns slesbt ja nciht eniaml auf enien Satrt eniiegn knöenn. Es gbit den klanedraishcen bzw. atsrnooimshcen Bgenin enier Jharseziet, den mteeroooggsihcen und den phnäolgoishcen (ncah dem Snatd der Plfaznen). Und bei eniem nhcit mher wgezuerednedn Kilmwaadnel, sloletn wir uns eh auf das ein oedr adnree uenrwrattee und „upnasesnde“ Wtetevrerahletn enisetleln. Nheemn wir Rgeen und Snonesnhcein eniafch so wie sie kmoemn.

Winterliche Oktobergrüße,

euer carathotels-Wetterfrosch Alfred

Keine Kommentare zu “Buchstabensalat”

  1. Thomas Hendele
    Der sog. Badewanneneffekt... Freud lässt grüßen :)

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