Tipp für München abseits ausgetrampelter Lemming-Touristen-Routen

27. November 2009

Menschen sind wie Lemminge. Alle rennen wie magisch angezogen in eine Richtung und keiner weiß eigentlich warum. Und wie das enden kann, wissen wir ja. Touristen verhalten sich der Beobachtung nach meistens ähnlich.

Heute empfehle ich Ihnen deshalb mal eine ganz andere Ecke. Sehr beliebt bei Einheimischen und Insidern: Die Ecke Ehrengutstrasse/Dreimühlenstrasse/Roecklplatz.

Es handelt sich im um Altbauviertel auf der südlichen Seite des Schlachthofes (nicht abschrecken lassen; klingt schlimmer als es ist – die Entdeckungen direkt im Schlachthof folgen demnächst).

Das Quartier ist vom carathotel aus in 15 Minuten zu Fuß zu erreichen und ein Abendausflug dorthin ist sehr zu empfehlen. Es gibt für alle etwas und die Liste der angesagten Restaurants und Kneipe ist lang. Angefangen beim Makassar (www.makassar.de), dem Restaurant der „Specialité Francaises et Coloniales“, über das ausgefallene und lobenswerte Projekt des „Röcklplatz Ausbildungsrestaurants“ (www.roecklplatz.de), das Jungendlichen aus schwierigem Umfeld eine Chance gibt und ausschließlich von solchen betrieben wird. Profigastronome haben diesen Ort geschaffen und leiten das Ganze professionell an.

Weiter geht es mit dem Shoya gleich gegenüber. Einem stadtbekannter Japaner, der allerdings in der Qualität und Freundlichkeit stark nachgelassen hat. Am Röcklplatz befindet sich übrigens auch die Weinhandlung der Familie Oberhuber (www.oberhuber-weine.com) mit einer ausgezeichneten Auswahl an Spitzenweinen und einem sehr guten Preis-/Leistungsverhätnis. Dann ist da noch das Café Zimt (www.cafezimt.de) – nix besonderes und das Bavarese (www.bavarese.net), welche wiederum unbedingt empfehlenswert ist.

Besonders möchte ich aber auf Monsieur Hu (www.monsieurhu.de) eingehen. Wer Monsieur Vuong aus Berlin kennt, hat nun so einen Laden auch in München. Ich glaube aber die beiden haben nichts miteinander zu tun. Monsieur Hu ist vor einiger Zeit aus einer Kneipe mit Kegelbahn auferstanden und daraus wurde eine stylische Lokalität, die vietnamesische und kantonesische Spezialitäten bietet. Das Ambiente muss man einfach gesehen haben. Besonders der beleuchtete „U-Bahn-Tunnel“ wie wir ihn im Freundeskreis liebevoll nennen. Falls man direkt darin sitzt und man von den grellen Lichtschläuchen geblendet wird, die Bedienung bitten, zu Dimmen. Ansonsten ist es etwas ungemütlich. Aber bevor man überhaupt sitzen darf, unbedingt reservieren. Ohne Reservierung hat man um 18 Uhr eine Chance aber man sollte sich darauf einstellen, spätestens um 20 Uhr wieder gehen zu müssen, da das Lokal immer voll ist. Das Essen ist super und die Hauptspeisen sind so groß, dann man „leider“ schon satt ist. Alles andere ist auch sehr, sehr lecker. Die Preise sind für das was man bekommt im unteren Bereich. Hauptspeise nur 10 – 14 Euro. Getränke normal. Also unbedingt ansehen!

Wer Pech hat und keine Platz bekommt, dem sei die Hong Kong Bar (www.hongkongbar.org) in der Kapuzinerstrasse als Alternative empfohlen. Diese liegt gleich um die Ecke und ist auch einen Besuch wert.

Für den Absacker geht man ins Zoozie’z (www.zoozies.de) – 3 Zimmer, Küche, Bar oder wem jetzt der Kopf schon geplatzt ist, zurück ins carathotel.

Das war jetzt ein bisschen viel, aber was man im Umkreis von 300 m nicht alles so findet. Nächstes Mal folgt wie gesagt der Schlachthof – eine ganz eigene Welt und dort gibt es nicht nur Ottfried Fischer mit seinem „Ottis Schlachthof“.


Fragebogen nach Marcel Proust – Eine Blog-Reihe mit den Hoteldirektor(inn)en der carathotels

19. November 2009

Den Anfang macht Nancy Klimanski, Direktorin des atlashotel Basel / Weil am Rhein.

Mein wichtigster Charakterzug – Entschlossen, kreativ, flexibel und zuverlässig.

Eigenschaft, die ich mir in einem Mann wünsche – Denken mit dem Gehirn.

Eigenschaft, die mir bei einer Frau am wichtigsten ist – Ehrlichkeit.

Was mir bei meinen Freunden am wichtigsten ist – Das Wissen, dass sie da sind, auch wenn ich mich wochenlang nicht melde.

Meine größte Schwäche – Ungeduld.

Liebste Beschäftigung – Kommt drauf an, z.B. putzen, wenn ich geladen bin; heiß baden und aufs Sofa kuscheln, wenn ich viel gearbeitet habe; und weil am seltensten: lange ausschlafen.

Mein Traum von Glück – Das jeden-Tag-Glück nicht zu vergessen.

Was wäre für mich das größte Unglück? – Ein Sterbefall in meinem nahen Umkreis.

Was ich gerne sein möchte – Na ich.

Land, in dem ich leben möchte – Momentan möchte ich nicht weg, hat aber nix mit dem Land zu tun.

Lieblingsfarbe – Zur Zeit orange.

Lieblingsblume – Lilien, Rosen und Orchideen.

Lieblingsvogel – Gibt’s nicht.

Lieblingsschriftsteller – Gibt’s auch nicht, ich mag viele Bücher; was ich nicht mag ist Kafka.

Lieblingsdichter – Homer, Heine.

Lieblingsheld der Literatur – Faust.

Lieblingsheldin der Literatur – Gretchen.

Lieblingskomponisten – Timbaland J.

Lieblingsmaler – Meine Schwester mit ihrem expressionistischen Stil.

Meine Helden im wirklichen Leben – Meine Mutter.

Meine Helden/Heldinnen der Geschichte – Nelson Mandela, Alice Schwarzer.

Lieblingsnamen –Victoria, Maria, Mike.

Was ich am meisten hasse – Halbe Sachen.

Historische Persönlichkeiten, die ich am meisten verachte – Hitler & Co, weil wir immer noch drunter leiden müssen.

Militärische Tat, die ich am meisten bewundere – keine, Krieg & Gewalt sind nicht zu be-, meist nur zum Wundern.

Reform, die ich am meisten bewundere – alle deutschen Reformen der letzten Jahre, besonders mit welcher Selbstverständlichkeit sie durchgesetzt und angenommen wurden.

Naturbegabung, die ich gerne hätte – Gelassenheit, Musikalität.

Wie ich sterben möchte – Im Schlaf.

Derzeitige Geisteshaltung – Brust raus, Bauch rein, Scheuklappen auf, Mundwinkel nach oben und flink vorwärts.

Fehler, denen ich mit der größten Toleranz begegne – die nix kosten und für die man sich mindestens entschuldigt.

Mein Leitspruch/Motto – Habe ich nicht, ist mir zu schnulzig, aber „Carpe Diem“ ist ansatzweise ok…


Mal etwas ganz anderes: Die Marke Tempo – zum Klo runter gespült

16. November 2009

Es dauert eine Weile bis eine Marke in den Olymp aufsteigt und zum Gattungsbegriff wird. Tempo, als Synonym für das Papiertaschentuch an sich, hatte es geschafft. Und spült diesen Erfolg nun buchstäblich das Klo runter…

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Bildquelle: 3D_OHNRICH Blog

Tempo Toilettenpapier – ist das euer Ernst? Vielleicht haben Studien ergeben, dass der ein oder andere bei starkem Schnupfen einfach eine Rolle Klopapier nebens Bett stellt. Oder liegt dieses „breite aufstellen“ in den Ängsten der Wirtschaftskrise begründet? Keine Ahnung.

Aber wie lange wird es wohl noch landauf landab bei laufender Nase heißen „Hast du mal ein Tempo?“ wenn man damit nun auch Toilettenpapier und alles was da dran hängt assoziiert?


Blogs zum Thema „Reisen“ – Teil 2

10. November 2009

Im zweiten Teil unserer Reise-Blog-Reihe schauen wir uns mal die Blog-Aktivitäten der Nachrichtenmagazine zum Thema Reisen an.

Jett + Bett von welt.de

Aktuell, Querbeet und schön geschrieben. Immer wieder Lesenswertes, Kurioses, nachdenklich machendes, Fernweh erzeugendes. Weiter so!

stern.de

Hier gibt es keinen Blog, nur die übliche Seite zum Thema Reisen.

  • Zu finden unter: http://www.stern.de/reise/
  • Themen / Ziele: Deutschland, Europa, die Ferne, Servicethemen
  • Wer bloggt: Keiner. Es schreiben die Redakteure aus dem Reise Ressort.

Warum wir die Seite dann trotzdem hier empfehlen? Der Stil orientiert sich sehr am Aufbau von Blogs. Sehr schön sind die kleinen Icons, die dem Besucher gleich zeigen, ob er hinter dem Aufmacher ein Video, eine Bildergalerie oder einen Artikel in Textform bekommt. Gefällt uns.

spiegel.de

Auch hier kein Blog, sondern eine Seite zum Thema Reisen.

  • Zu finden unter: http://www.spiegel.de/reise/
  • Themen / Ziele: Städtereisen, Deutschland, Europa, Fernreisen
  • Wer bloggt: Keiner. Es schreiben die Redakteure aus dem Reise Ressort.

Interessant bei Spiegel Online ist die Reise Community km42. Hier können Reisende den Reportern Tipps und Vorschläge für spannende Reportagen rund um Reiseziele oder besondere Menschen auf aller Welt liefern. Daraus wählt km42 geeignete aus und stellt die Reportage dann auf diese Seite. Besonders gefällt uns die Navigation durch die Tipps und Reportagen über die Weltkarte.

Ausgepackt! Nach der Reise ist vor der Reise von zeit.de

  • Zu finden unter: http://blog.zeit.de/ausgepackt/
  • Themen / Ziele: Es geht weniger um Reiseziele, als um Meta-Themen rund ums Reisen: Bahn, Fliegen, Kultur, Medizin, Recht, Umwelt, Reiseplanung…
  • Wer bloggt: Beim ersten durchscrollen: Nur Mädels :) Anette Schweizer, Claudia Ottilie, Meike Fries

Schöner Blog mit Themen rund um das Reisen an sich. Wer mehr will, der wird auf der Seite des Reise Ressorts von ZEIT Online fündig.


carathotels @ Twitter: Listen

10. November 2009

Twitter hat vor einiger Zeit eine neue Funktion eingeführt: Twitter Listen. Wir haben eine Weile überlegt, wie wir diese Funktion nutzen können. Zum einen natürlich, um die von uns verfolgten thematisch zu sortieren und so etwas besser auf dem Laufenden zu bleiben.

Zum Zweiten haben wir Listen zu den carathotels-Städten angelegt. Wenn Sie dort reinschauen, sehen Sie, was in der jeweiligen Stadt so los ist und erhalten den ein oder anderen zusätzlichen Tipp für Ihren Aufenthalt.

Unsere Twitter-Städte-Listen:


Tageszimmer – für Stopover, verpasste Flieger und müde Busfahrer

9. November 2009

Ein Tageszimmer im Hotel ist praktisch und komfortabel, nicht nur für ein Schäferstündchen in der Mittagspause :)

Stopover: Tageszimmer eigen sich besonders für Stopover bei Langstreckenflügen in die Metropolen dieser Welt. Morgens landen, mit dem Handgepäck ins Hotel, kurz frisch machen, Stadt erkunden, Mittagsschlaf und dann zurück zum Flughafen.

Transit- und Durchreisen: Auch für Auto- und Bahnreisende lohnt sich auf der Durchreise ein Tageszimmer. Zur Erholung, zum frisch machen, für einen kurzen Schlaf bevor es auf der Straße oder Schiene weitergeht.

Geschäftsreisende: Längere Anreise zu einem Termin? Hemd von der Fahrt zerknittert? Das muss nicht sein. Tageszimmer buchen, vor dem Termin ein frisches Hemd anziehen und einen guten Eindruck machen.

Flug verpasst oder verspätet?: Langstreckenflüge oder Flüge zu exotischeren Zielen gehen nicht unbedingt stündlich. Da lohnt sich bei einem verpassten oder verspäteten Flieger ein kleiner, wenn auch ungeplanter Stopover. Tipps für eine Stadterkundung Light gibt es an der Hotelrezeption.

Busfahrer: Kaffee- und Tagesfahrten haben ja gerade in der Adventszeit wieder Hochkonjunktur. Auf der Fahrt ist oft nur einer richtig wach: der Busfahrer. Und während die Gäste den Weihnachtsmarkt unsicher machen, gönnt er sich die wohlverdiente Pause in einem Tageszimmer im Hotel.

Shoppingpause: Schon zehn Einkaufstüten in der Hand und gerade mal Halbzeit beim Shopping-Marathon? Dann ab ins Hotel, Tageszimmer buchen, Tüten abstellen, kurz ausruhen und frisch machen, weiter shoppen…

Mittagspause: Mittagsschlaf ist gesund und lebensverlängernd („Mittagsschlaf verlängert das Leben“ auf SpOn). Doch oft frisst schon der Weg von der Arbeit zurück auf die heimische Couch die Mittagspause auf. Also: Tageszimmer buchen, gesunden Mittagsschlaf einlegen, frisch machen und mit neuer Energie zurück an die Arbeit.

Partys: Die Nacht durchgefeiert? Und jetzt richtig schön ausschlafen? Gerne. In einem Tageszimmer!

Unsere Angebote für Tageszimmer…

Viele gute Gründe für ein Tageszimmer im Hotel. Kennen Sie noch mehr?


carathotel Frankfurt Airport unterstützt „Rock gegen Kinderarmut“

5. November 2009

Wir, das Team vom carathotel Frankfurt Airport,  freuen uns das Projekt „Rock gegen Kinderarmut“ unterstützen zu dürfen und hatten in diesem Zusammenhang Nini Tsiklauri in unserem Hause zu Gast, welche am 19.09.09 auf dem Festival „Rock gegen Kinderarmut“, in Mannheim aufgetreten ist.

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Von links nach rechts: Nini Tsiklauri, Projekt B-16 Perle Diana, Mario Kaiser (technische Überwachung der Konzerte), Peter Hübner (carathotel Frankfurt)

Nini Tsiklauri ist bekannt aus Film uns Fernsehen und ist auch als Leadsängerin in der Band Phoenixfire aktiv gewesen. Zur Zeit ist Sie mit der Band One Stones unterwegs. Sie spielte die Rolle der Layla Farsad in der Kinder- und Jugendserie Schloss Einstein. Außerdem war sie im Film Die Wilden Kerle 3 – Die Attacke der Biestigen Biester als Aisha zu sehen.

Wir freuen uns auch in Zukunft das Projekt B-16 für Kinder e.V. unterstützen zu dürfen.


Blogs zum Thema „Reisen“ – Teil 1

4. November 2009

In unserem Blogartikel „In die Ferne schmökern“ haben wir Bücher vorgestellt, die ihre Leser mit auf Reisen nehmen. Im Internet finden sich tolle Blogs, die das Gleiche tun. Und ein paar von Ihnen möchten wir hier kurz vorstellen.

Reise-Blogs von GEO.de

    Es handelt sich hierbei nicht um einen einzigen Blog, sondern um verschiedene. Schade, dass es keine Übersicht über alle Blogs gibt. So kann man sich nur anhand der Kategorien „Aktivste Blogs“, „Oft gelesen“ und „Gern kommentiert“ durch hangeln.

    Auf den ersten Blick lesenswert erschienen uns „Couchsurfin‘ the World“ und „Mit dem Bulli um die Welt“.

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    Screenshot: GEO.de Reise-Blogs (04.11.2009)

    In 80 Klicks um die Welt

    • Zu finden unter: http://reise.germanblogs.de/
    • Themen / Ziele: Weltweit, Nah und Fern, Aktiv und Luxus. Besonders spannende Kategorie: „Kopfschüttler“.
    • Wer bloggt: Einige Reiselustige; Aktuell werden neue Autoren gesucht – Wer also gerne reist und auch gerne drüber schreibt findet hier vielleicht die passende Plattform.

    Bereits seit Februar 2006 finden sich hier allerlei Beiträge rund ums Thema Reisen: Reiseziele rund um die Welt, Sehenswertes, verschiedene Reiseformen und der ein oder andere „Kopfschüttler“. 80 Klicks reichen mit Sicherheit nicht; und jeder einzelne lohnt sich.

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    Screenshot: Reise Blog „In 80 Tagen um die Welt“ (04.11.2009)

    Südtirol Reisen Blog

    • Zu finden unter: http://www.blog.suedtirol-reisen.com/
    • Themen / Ziele: Südtirol natürlich. Und das in all seinen Facetten. Von Bergen und vom Ötzi.
    • Wer bloggt: Südtirol Reisen in Person von Herbert Vigl

    Seit August 2006 gibt es Informationen rund um die Destination Südtirol. Skifahren, Wandern, Erleben, Anschauen – hier finden sich zahlreiche Tipps. Gefällt uns!

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    Screenshot: Südtirol Reise Blog (04.11.2009)


    Weihnachtsmärkte – Teil 4: Weihnachtsmarkt in Frankfurt

    3. November 2009

    Vor der Kulisse des Römerberges und vor dem Hintergrund der Paulskirche steht auch in diesem Jahr, gemessen an der Anzahl der Besucher und der Anzahl der Stände, einer der größten Weihnachtsmärkte Deutschlands. Am 25. November wird der Weihnachtsmarkt in Frankfurt mit der Oberbürgermeisterin und Weihnachtsliedern aus der goldenen Kehle von Karel Gott eröffnet.

    Glocken und Stimmen: Auf dem Weihnachtsmarkt in Frankfurt gibt es immer etwas zu lauschen. Täglich ertönt das Glockenspiel der Alten Nikolaikirche, Mittwoch und Samstag gibt es das Turmblasen von eben dieser Kirche und am 28.11. sowie am 24.12. erklingt das Frankfurter Stadtgeläut mit 50 Glocken aus 10 Kirchen. Adventskonzerte gibt es jeweils Freitag, Samstag und Sonntag auf dem Römerberg.

    Vorweihnachtliches gemischt mit allerlei Wissenswertem gibt es bei einem täglich stattfindenden Weihnachtsmarktrundgang. Es geht einmal über den Markt, dann hinauf auf das Dach der Alten Nikolaikirche (fantastischer Panorama-Rundblick über den Weihnachtsmarkt und die Skyline), dann noch eine Runde auf dem Nostalgie-Pferdekarussell und zum wärmenden Abschluss einen Glühwein. Alle Infos zum Rundgang, den Zeiten, Treffpunkt und Preisen finden Sie hier.

    Was gibt es auf dem Römerberg, Paulsplatz und Mainkai weihnachtliches zu entdecken? Klassisches aber auch modernes Kunsthandwerk, Spielzeug und Frankfurter Spezialitäten wie Dippe und Steinguterzeugnisse sind eine gute Grundlage für den Weihnachtseinkauf. Glühwein und Feuerzangenbowle wärmen Kopf und Füße, die bezaubernde Deko das Herz.

    Wir wünschen ein bezauberndes, vorweihnachtliches Vergnügen!


    Unser Gewinnspiel: Die Lösung und wie es weiter geht

    2. November 2009

    Der erste Teil unseres Gewinnspiels ist vorüber. Wir freuen uns über die zahlreiche Beteiligung. Und: Ja, die Lösung heißt natürlich: München. Nur wenige erkannten in den Bildern unsere Landeshauptstadt Berlin.

    Und wie geht’s jetzt weiter? Wir hatten eine Gewinnspiel-Serie angekündigt und genau so machen wir das auch. Das zweite Video für unser November Gewinnspiel ist bereits online. Anschauen und Mitraten >> Gewinnspiel Episode 2

    Viel Glück!