Rückblicke – 2009 und das Jahrzehnt der Nullerjahre

30. Dezember 2009

Das Ende jeden Jahres ist auch immer die Zeit der grossen und kleinen Jahresrückblicke. Ende 2009 häufen Sie sich mal wieder, da sich neben dem Jahr 2009 auch das Jahrzehnt der Nullerjahre des ersten Jahrhunderts des dritten Jahrtausends dem Ende entgegen neigen.

Eine kleine Zusammenstellung finden Sie hier:

Klassische Rückblicke bieten die grossen Nachrichtenportale, mal in Text, mal in Bild (und Ton), mal interaktiv:

  • sueddeutsche.de – interaktiv durch 2099 klicken:
  • tagesschau.de – schöne Aufarbeitung einzelner Themen
  • stern.de – die zehn „wasauchimmer“ des Jahres in Bildern
  • zdf.de – ein satirischer Jahresrückblick in Bild und Ton aus der ZDF Mediathek
  • faz.net – zeigt all die, die keinen Jahresrückblick 2009 mehr sehen

Eigentlich nur für eine Handvoll Freunde gemacht, hat dieser Jahresrückblick auf YouTube schon über 76.000 Zuschauer erreicht. Reinschauen lohnt sich; tolle Performance ;)

Ebenfalls auf YouTube gefunden:

  • youtube.com – Absurdistan 2009 – Der Jahresrückblick!

Für den ein oder anderen interessanter sind thematisch fokussierte Jahresrückblicke:

Und jetzt noch einige Rückblicke auf das letzte Jahrzehnt, die 00er Jahre:

Das Team der carathotels wünscht Ihnen einen tollen Start in ein neues Jahr und ein neues Jahrzehnt!


Ein Weihnachtsgedicht

21. Dezember 2009

When the snow falls wunderbar

And the children happy are,

When the Glatteis on the street

And we all a Glühwein need

Then you know it is soweit:

She is there the Weihnachtszeit !

All our Hotels are besetzt

Weil die people kommen jetzt

Here to carat for a while

Where they all check in and smile

Merry Christmas, merry Christmas

Hear the music, see the lights,

Frohe, frohe Weihnachtszeit

Merry Christmas allerseits

(Frei nach einer Sendbotschaft von Andy Wildi)


Was machen Sie eigentlich Silvester? – Unsere Veranstaltungstipps für die längste Nacht des Jahres

15. Dezember 2009

Für Frankfurt am Main gibt es eine sehr schöne Übersicht über alle eingetragenen Partys für den 31.12.2009 auf frankfurt.de.

Anschauen >> Silvesterpartys in Frankfurt

Im carathotel Frankfurt Airport feiern wir eine feurige Silvesterparty mit mexikanischem Flair. Im Restaurant Mezcalinos gibt es nach einem kühlen Cocktail ein scharfes Buffet. Dazu legt Live ein DJ die passende Musik auf, der Jahreswechsel wird klassisch mit einem Glas Prosecco begossen. Die Party gibt es für 49 Euro pro Person, das Rundum-Sorglos Paket inkl. Übernachtung und Spätaufsteherfrühstück gibt es für 90 Euro pro Person im Doppelzimmer.

Alle Informationen >> Silvester im carathotel Frankfurt

Auch die Düsseldorfer haben ihr Angebot an Silvesterpartys schön aufgearbeitet. Highlight ist auch in diesem Jahr  die „Sensation“ in der ESPRIT Arena – ein gigantisches Tanz-Ereignis.

Zum Nachlesen >> Silvestertipps auf duesseldorf.de

Zum Runterladen >> Silvesterprogramm auf duesseldorf-tourismus.de

Auch die bayerische Landeshauptstadt München hat Veranstaltungstipps für die Silvesternacht zusammengestellt. Nobel geht es sicher im P1 zu, toll klingt auch die Silvesterparty in den drei Tollwood Party-Zelten.

Zum Vorglühen >> Silvesterpartytipps auf muenchen.de

Auch die Schweizer verstehen den Jahreswechsel gebührend zu feiern. In Basel beginnt das offizielle Spektakel um 00:30 Uhr – genug Zeit nach dem „Stößchen“ von der privaten Party in die Stadt umzuziehen. In den zahlreichen Clubs findet sich sicher für jeden Geschmack die richtige Party.

Nachlesen >> Silvester in Basel auf basel.ch

Aussuchen >> Silvesterpartys in Basel auf tilllate.com

Und wer Silvester nochmal richtig „ranklotzen“ will, dem seien die zahlreichen Silvesterläufe empfohlen. Eine Übersicht bietet der Veranstaltungskalender vom Deutschen Leichtatlethik-Verband.

Laufen >> Silvesterläufe 2009 auf leichtatlethik.de


24/7 – Mehr Zeit für Jeden?

6. Dezember 2009

Dieser Gedanke reifte im „Immer-wieder-Freitags“-Stau. Hätten wir nicht alle mehr Zeit, wenn nicht immer wieder am Freitag und Sonntag die Autobahnen gnadenlos überfüllt wären. Oder morgens um 8 und abends um 6 die Peripherien der Grossstädte? Wenn die Arbeitszeit in den 24 Stunden eines Tages und den 7 Tagen einer Woche flexibler wäre. Würden sich die Spitzenzeiten, ob auf der Autobahn, in der Lieblingskneipe oder bei Ikea auflösen?

Es gibt ja heute schon viele Menschen, die ausserhalb von Mo-Fr und 9-17 arbeiten. Ob Busfahrer oder digitale Bohème, ob Kellner oder Hotellier, ob Geschäftsführer im Mittelstand oder aufstrebende junge Anwältin. Geht das für alle? Wollen wir, dass das für alle geht?

Pro: Oben erwähnte Spitzenzeiten lösen sich zugunsten der Freizeit eines jeden einzelnen auf. Weniger Frust, mehr Lebensqualität. Neue Arbeitsplätze bei Schaffung von 24 h Services in allen Lebensbereichen.

Contra: Mit wem verbringe ich die viele Freizeit, wenn alle immer zu anderen Zeiten frei haben? Arbeitskulturell momentan einfach nicht durchsetzbar.

Das nur ein Gedanke zum Wochenende. Meinungen dazu?


Unser Gewinnspiel: Die Lösung für den zweiten Teil und Startschuss für Episode 3

1. Dezember 2009

Auch der zweite Teil unseres Gewinnspiels ist vorüber. Wir freuen uns über die zahlreiche Beteiligung. Und: Ja, die Lösung heißt natürlich: London. Das haben ausnahmslos alle erkannt.

Bildquelle: manun / photocase.com

Und wir starten auch direkt in den dritten Teil mit unserem Video für den Dezember. Schon neugierig? Dann einfach hier anschauen >> Gewinnspiel Episode 3

Wir haben es diesmal auch wieder etwas schwerer gemacht ;)

Viel Glück!