Am 12. März erschien auf FAZ.NET der Artikel „Virtuelle Revolution des Reisens – Was ich weiß, macht mich nicht heiß“. Es geht um Reiseportale, Reiseplattformen, Reisecommunitys. Um Bewertungen, Meinungen, Austausch, Bilder. Um die moderne Reiseplanung.
Das ist alles soweit schon recht lesenswert. Das Beste an dem Artikel ist allerdings der letzte Absatz: „[...] weil wir das gar nicht wissen, sondern uns den höchsten, den kostbarsten Luxus des Reisens nicht rauben lassen wollen: den Luxus des Unerwarteten und Überraschenden, der Neugier und Naivität, des Suchens und Findens auf eigene Faust – nichts weniger also als das Privileg des Unwissens, das allein dank des Reisens zu Wissen wird.„
Welch wunderbare Hommage an das Reisen. Abenteuerlustig, romantisch, naiv. Danke liebe FAZ.
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