Ausflüge in München rund um das Thema Design

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17. Februar 2014 München Kommentieren

München gilt bisher nicht als die Designmetropole Deutschlands, zu unrecht, hat die Stadt doch einiges für Liebhaber des modernen Produktdesigns zu bieten.

An oberster Stelle steht dabei natürlich die Neue Sammlung in der Pinakothek der Moderne. Sie ist Teil des International Design Museum, welches neben München weitere Standorte in Nürnberg und Weiden umfasst. Mit dem Gründungsjahr 1907 gilt die Neue Sammlung als das älteste und mit mehr als 80.000 Objekten auch als das größte Designmuseum weltweit. Im Untergeschoss der Pinakothek der Moderne lädt die Dauerausstellung mit ihren Exponaten zu einer Auseinandersetzung mit der Geschichte des Produktdesigns ein. Gezeigt werden alltägliche Gebrauchsobjekte aus unterschiedlichen Bereichen, darunter Autos, Möbel, Stühle, Vasen, Computer, Mobiltelefone, Schuhe, Schmuck und vieles mehr. Interessante Vorträge und Diskussionen zu aktuellen Fragestellungen aus der Welt des Designs bereichern die Ausstellung zusätzlich.

Ikone des Leuchtendesigns

Eine Ikone des Leuchtendesigns ist in München ebenfalls fest verwurzelt. Die Rede ist von Ingo Maurer, der mit zahlreichen internationalen Design-Preisen und Ausstellungen in den renommiertesten Designmuseen der Welt geehrt wurde. Er führt einen sehenswerten Showroom, der einen Querschnitt aus seinem Schaffen präsentiert und hin und wieder auch als Ausstellungsraum für Ingo Maurers künstlerische Lichtinstallationen genutzt wird. Aber auch einige öffentliche Räume und Plätze Münchens tragen die Handschrift Ingo Maurers. So hat er etwa die Lichtinstallationen an den U-Bahnstationen Westfriedhof, Münchner Freiheit und Marienplatz (Fertigstellung voraussichtlich Ende 2014) gestaltet.

 

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Gestaltung der Haltestelle Münchner Freiheit

 

Ein noch relativ junges Design-Event in der bayerischen Landeshauptstadt stellt die Munich Creative Business Week dar. Sie wird vom 22. Februar bis 3. März 2014 stattfinden. Ihr Programm umfasst dabei vielfältige Vorträge, Workshops, Diskussionen und Konferenzen, die sich vornehmlich an Vertreter der Kreativwirtschaft richten. Im Rahmen der Munich Creative Business Week werden aber auch viele Ausstellungen gezeigt, die auch das Interesse von Laien wecken dürften, darunter etwa „Schokolade & Design – Sinnliche Verführung“ in der Schoko-Galerie chokoin, „Italienisches Design 1930–1980: ein Überblick“ im Auktionshaus Quittenbaum oder „SHU SHU – Japanisches Design“ im Showroom SHU SHU – Contemporary Japanese Design.

 

 

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Alessi Trimarchi’s Way

 

Gestalterische und handwerkliche Fähigkeiten greifen ineinander

Dass Design und Kunsthandwerk oft näher beieinander liegen, als man glaubt, beweist die traditionsreiche Messe Handwerk und Design. Sie ist Teil der Internationalen Handwerksmesse und findet das nächste Mal vom 12. bis 18. März 2014 auf dem Münchner Messegelände statt. Auf den Sonderschauen der Handwerk-und-Design-Messe, darunter Schmuck, Talente, Meister der Moderne und die lebenden Werkstätte der Exempla, werden die Aussteller zeigen, wie sehr gestalterische und handwerkliche Fähigkeiten ineinander greifen.

Wie in vielen anderen Städten so finden natürlich auch in München hin und wieder Designmärkte statt. Sie werden von Kreativen und Anhängern der Handmade-Kultur organisiert und haben deswegen meist keine festen Termine. Hierzu zählt etwa der Heldenmarkt, der das nächste Mal am 8. und 9. März 2014 im Postpalast seine Pforten öffnen wird. In die Reihe der Münchner Designmärkte gehören außerdem Munikum und Stijl DesignMarkt. Am 17. und 18. Mai 2014 wird außerdem erstmals die Fair-Cycle Messe für nachhaltiges Design und fairen Konsum in der Münchner Reithalle Einzug halten. An den Ständen können Interessierte Wissenswertes über das Thema Nachhaltigkeit erfahren, aber auch Upcycling-Produkte und fair gehandelte Waren käuflich erwerben.

Weitere Informationen über und Leuchten von Ingo Maurer finden Sie hier bei Lighting Deluxe.

Unterwegs auf dem Reiseblog von Christoph Pfaff – Beißende Gewässer, Brennende Neugier

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12. Februar 2014 Interview Kommentieren

Schaut man sich die Reisevideos von Christoph Pfaff auf vonunterwegs.com an kommen einem unweigerlich zwei Gedanken in den Kopf. Erstens:  „Wow, macht der tolle Reisen!“ und zweitens: „Hat der sie noch alle?!“ Der Reisejournalist und Blogger Christoph Pfaff hat seine ganz spezielle Art, Reisen zu erleben. Da darf es dann auch gerne ein Sprung in den zugefrorenen See mitten im finnischen Winter sein, um das stilechte Saunieren der Finnen ausprobiert zu haben. Alternativ probiert er auch selbst Thaiboxen aus – an austrainierten Thaiboxern in Thailand!

Klar, dass wir rausfinden mussten, was hinter den Abenteuern steckt und ob Christoph wirklich so verrückt ist. Also haben wir ihn zum Interview getroffen. Aber lesen Sie selbst!

Seit 2011 gibt es deinen Reiseblog Vonunterwegs.com. Warum hast du angefangen, einen Reiseblog zu führen, und dich dabei für einen Videoblog entschieden?

Das hat sich im Laufe der Zeit einfach so ergeben. Ich habe mich ursprünglich als klassischer Reisejournalist selbstständig gemacht – das ist auch noch immer das, womit ich meinen Lebensunterhalt verdiene. Dass ich parallel den Blog mit aufgebaut habe, war viel mehr ein Hobbygedanke als knallharte Businessberechnung. Es konnte 2011 ja keiner ahnen, dass sich mal so was wie eine Reiseblogger-Branche entwickeln würde. Und irgendwie haben mir diese kleinen Filme auf meinem Blog immer am meisten Spaß gemacht. Also habe ich das Profil des Blogs dann irgendwann dahingehend geschärft, dass ich gesagt habe: Das ist jetzt ein reiner Video-Reiseblog. Und das gibt’s im deutschsprachigen Raum so glaub ich nicht noch mal.

Drei Jahre sind eine lange Zeit mit einem Blog. Wie viele Videos hast du inzwischen produziert?

Ich wollte eigentlich in diesem Jahr die 100er-Marke knacken, aber das hat leider nicht ganz geklappt, weil mir ein paar Projekte weggebrochen sind. Das Ziel für 2014 ist also klar! Wobei… es fehlen nur noch drei oder vier. Dürfte also zu schaffen sein.

Du bist viel unterwegs und das oft wochenlang. Wie lange dauert es etwa, bis ein Beitrag produziert ist und er dann online gestellt wird?

Meine Kollegen staunen manchmal, wie schnell ein Film nach Ende einer Reise online ist. Ab und zu schon nach zwei Tagen. Ich habe nach der Rückkehr und dem ganzen Material sammeln meistens einfach riesigen Bock darauf, das fertige Ergebnis zu sehen. Und dann kann mich nichts mehr halten. Außerdem bin ich Fan von dem Live-Charakter, den wir online ausleben können – dass quasi alles gleich jetzt sofort passieren kann. Ich glaube, dass meine Zuschauer es auch mögen, den Film zur Reise sobald wie möglich zu sehen. Wenn zwischen Reise und Veröffentlichung Monate liegen, ist die Begeisterung einfach nicht mehr so groß.

In den letzten Monaten hast du dein Standbein erweitert und bist jetzt bei dem Fernsehsender „eins I plus“ in der Sendung „in.puncto – Das Trendmagazin“ in einem TV-Format zu sehen. Wie hat sich das ergeben und was sind die Pläne mit der Sendung?

Ja, in.puncto – ein witziges Kapitel aus dem letzten Jahr. Ich sollte eigentlich nur mal Studiogast sein und ein bisschen über das plaudern, was ich tue. Dem Chefredakteur Andy hat das dann aber wohl so gut gefallen, dass er mich später noch mal anrief, ob ich mir vorstellen könnte, mit ihm eine Reiserubrik für die Sendung zu produzieren. Das machen wir nun schon seit ein paar Monaten – und weiten das Ganze jetzt sogar noch aus: Wenn es sich thematisch anbietet, machen wir Live-Schalten von unterwegs in die Sendung. Da sind wir auch wieder beim Live-Charakter. Das nächste Mal aus Bangkok. Ich mag das!

Wie man in deinen Videos sieht, bist du niemand, der sich vor einer Erfahrung drückt. So bist du bei minus 17 Grad im Winter in einen finnischen See gesprungen – in Unterhosen und interessanterweise mit Socken und Schuhen. Wie verrückt muss man dafür sein und was war dein erster Gedanke, als du wieder aufgetaucht bist?

Ich glaube, mein erste Gedanke war: Ich wusste gar nicht, dass Wasser beißen kann. Ich bin mir aber nicht sicher, ob man fürs Eisbaden wirklich wahnsinnig verrückt sein muss. Ich bin wahrscheinlich einfach neugierig genug, um solche Dinge auszuprobieren. In welchem Punkt ich eher an meiner Verfassung zweifele ist, dass ich offensichtlich der Meinung bin, es sei total super, sich dabei filmen zu lassen.

Bei deinen Videos denkt man oft lachend und staunend: „Das macht er jetzt nicht wirklich?!“ Und dann tut er es doch. Bist du schon mal in eine Situation geraten, bei der du selber dachtest: „Leute, das geht nicht gut aus!“?

Noch gar nicht. Sonst würde ich den Quatsch wahrscheinlich endlich mal sein lassen. An meinen Grenzen war ich auf dem CN Tower in Toronto – ohne Zaun in 350 Metern Höhe. Ich sollte mich dann vorwärts ins Nichts bzw. in mein Sicherheitsseil fallen lassen. Aber das konnte ich nicht. Solche Szenen schmeiß ich dann übrigens auch gerne mal aus dem späteren Video raus. Die Leute sollen ja natürlich weiterhin denken, ich sei total cool.

In deinen Videos erzählst du auch Persönliches von dir. Achtest du sehr darauf, wie viel Privates du von dir in deinen Beiträgen preis gibst?

Es ist zwar nicht ausgeschlossen, dass man online etwas über mein Privatleben erfahren kann, aber ich gehe damit nicht hausieren. Das hat aber nichts damit zu tun, dass ich in der Öffentlichkeit stehe, sondern einfach mit einigermaßen gesundem Verhalten in den bekannten sozialen Netzwerken.

Das neue Jahr ist noch frisch und du bist sicherlich schon wieder am Packen. Wo geht es hin und was steht noch auf deiner Liste?

Der Januar geht relativ entspannt los. Vielleicht fällt mir da spontan noch ein nettes Winterthema ein. Die nächste große Reise führt dann Ende Januar nach Thailand. Dass 2014 von den Herausforderungen her noch extremer wird als die letzten Jahre, glaube ich nicht, weil dann der Druck, sich immer noch mal wieder steigern zu müssen, irgendwann zu groß würde. Aber Ideen sind viele im Kopf – und langweilig wird es ganz bestimmt nicht, das kann ich versprechen!

Lieber Christoph vielen Dank, dass du dir Zeit für das Interview genommen hast! 

Familienspaß in München – Gemeinsam erleben!

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8. Februar 2014 München Kommentieren

Ein Kurzurlaub in München mit der Familie will gut geplant sein, denn in der bayrischen Metropole hat man die Qual der Wahl an tollen Unternehmungen. Sportliche Aktivitäten für drinnen und draußen, fantastische Tierwelten wie das Sea Life Center oder der Tierpark Hellabrunn, Spiele und Spielzeug ausleihen, familienfreundliche Cafés entdecken, Technik in allen Facetten erleben oder in den Freizeitparks so richtig austoben – damit die Entscheidung nicht ganz so schwer fällt haben wir für Sie unsere Empfehlungen für die ganze Familie in München zusammengestellt.

Alle Tipps finden Sie auf unserer Seite „Familienspaß in München und Umgebung“ des carathotel München (auch als PDF zum Download). Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen!

Bullen & Bären Bar: Cocktail des Monats Februar

Bullen & Bären Bar Kelheim: Cocktail des Monats

7. Februar 2014 Cocktail des Monats Kommentieren

Im Februar gehen wir mit Ihnen schwimmen :) Der Cocktail “Swimmingpool” schmeckt karibisch-fruchtig nach Sommer!

swimmingpool-cocktail-rezeptDas brauchen Sie für unser Cocktail-Rezept:

  • 3cl Three Sixty Vodka
  • 3cl weißer Rum
  • 1cl Blue Curacao
  • 2cl Sahne
  • 2cl Kokoscreme
  • 6cl Ananassaft

Alles in einen Shaker auf Eis geben und kräftig mixen. In ein Cocktailglas gießen, Schirmchen rein und genießen!

Es ist Winter. Wie riecht, fühlt, schmeckt und klingt der eigentlich?

Winterfeeling

5. Februar 2014 Winter Kommentieren

Mit dem Winter verbindet man ganz bestimmte Sinneseindrücke, die ganz typisch sind für die eigentlich kälteste Zeit des Jahres. Doch den Winter macht noch viel mehr aus als das man diesen schlicht auf eine der vier Jahreszeiten reduzieren könnte.

Wir haben uns ein paar Gedanken gemacht und unsere kleine “Winterhitliste” zusammengestellt. Die ist natürlich nicht endgültig. Wie auch? Denn jeder verbindet mit dem Winter ganz eigene Gefühle und Gedanken. Was muss für Sie noch unbedingt mit auf die Liste, damit der Winter für Sie perfekt ist?

So riecht der Winter

  • In den Bergen: Kalt, frisch und ganz klar. Manchmal mit einem Hauch von Baumrinde.
  • Beim Skifahren: Nach Skiwachs und Jägertee.
  • In der Stadt: Feucht und moorig.
  • In der Vorweihnachtszeit: Nach Glühwein und Weihnachtsgebäck. Orangen- und Tannenduft, Kerzen- und Teegeruch.
  • Der Geruch eines guten Buches, das man immer wieder liest, wenn man sich in eine Decke eingemummelt und es sich gemütlich gemacht hat.
  • Zum Jahreswechsel dieser Geruch von abgerannten Feuerwerkskörpern und Wunderkerzen.

So fühlt sich der Winter an

  • Prickelnd im Gesicht beim einem Winterspaziergang.
  • Verfroren, bei einer Begegnung mit dem Schneeregen.
  • Hitzig nach einer Rodelfahrt.
  • Glücklich beim Schneeengel zaubern.

So klingt der Winter

  • Stimmengewirr auf dem Weihnachtsmarkt.
  • Das Glöckchen läutet, wenn das Christkind die Geschenke gebracht hat.
  • Raschelnd, wenn Maronen in die Papiertüte geschüttet werden.
  • Nach Weihnachtsliedern in der Mitternachtsmesse.
  • Nach dem Aufreißen des Papiers bei der Bescherung.
  • Lachen und Kreischen bei einer wilden Schneeballschlacht.
  • Nach Schneeknirschen beim Winterspaziergang.
  • Knisterndes Kaminfeuer
  • Rauschend bei der Skiabfahrt

So schmeckt der Winter

  • Nach Zimt, Lebkuchen und gebrannten Mandeln.
  • Nach Glühwein, Lumumba und Grog.
  • Nach der herrlichen Süße eines Kakaos zum Aufwärmen.
  • Nach Tee und Christstollen, wenn es gemütlich ist.
  • Nach Gänsebraten, Karpfen und Kartoffelsalat zum Weihnachtsessen.

Spezialität Karneval

Veranstaltung: Schnitzelbängg - Karten sichern

31. Januar 2014 Reisetipps Kommentieren

Karneval, Fastnacht, Fasnacht oder Fasching – das Phänomen der närrischen Tage kennt viele Namen und viele unterschiedliche Ausprägungen regionaler Art. Aber es gibt auch alle Grenzen überschreitende Gemeinsamkeiten. Dazu gehören das ausgelassene Feiern, prachtvolle Umzüge, Masken, Verkleidungen sowie die Faustregel, dass Karneval mit wenigen Ausnahmen im Spätwinter vor der Fastenzeit begangen wird.

 Die Geschichte des Karnevals ist nicht genau geklärt

Die Ursprünge des Karnevals sind unter Historikern nicht unumstritten. Vorläufer soll es schon vor 5.000 Jahren in Mesopotamien gegeben haben. Eine altbabylonische Inschrift berichtet über ein siebentägiges Fest, währenddessen so gut wie nicht gearbeitet wurde und die Sklaven und Sklavinnen ihren Herren und Herrinen gleichgestellt waren. Hierarchien sind auch im “modernen” Karneval verpönt: Alle sind Narren, alle sind gleich. Ähnlich ausgelassene Feste sind aus Ägypten, Griechenland und dem alten Rom (Saturnalien) bekannt. Im Mittelalter und der frühen Neuzeit richtete sich das närrische Treiben oft gegen die Institutionen und Bräuche der (katholischen) Kirche, weshalb es immer wieder verboten wurde.

Obwohl Karneval mittlerweile sogar im preußisch-protestantischen Berlin gefeiert wird, liegen die traditionellen deutschen Hochburgen im Rheinland (Köln, Düsseldorf und Umgebung), Mainz sowie im schwäbisch-alemannischen Raum. Weltweite Berühmtheit genießen die Feiern von Rio de Janeiro mit ihren gigantischen Samba-Paraden, der verträumt-romantische Karneval in Venedig und der Mardi gras (“Fetter Dienstag”) in New Orleans.

Karneval in Düsseldorf

Die “fünfte” Jahreszeit beginnt in Düsseldorf am 11.11. um 11.11 Uhr und nähert sich dann langsam ihrem Höhepunkt an den Tagen vor Aschermittwoch. In der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen gehört die “Session” zu den bedeutendsten Ereignissen des gesellschaftlichen Lebens im jährlichen Kalender.

Die Tradition reicht mindestens zurück bis ins 14. Jahrhundert, ist aber wahrscheinlich noch älter. Der Düsseldorfer Rosenmontagszug gehört zu den größten in Deutschland und erfreut das Publikum nicht nur mit “Balkes” und “Kamelle” (Süßigkeiten und kleine Geschenke), sondern auch immer wieder mit seinen Motivwagen, die aktuelle politische Themen auf die Schippe nehmen.

Mainz, wie es singt und lacht

Die “Määnzer Fassenacht” ist neben den Veranstaltungen in Köln und Düsseldorf das größte Karnevalsevent in Deutschland. Erste historische Zeugnisse über die närrische Zeit in Mainz stammen aus dem 13. Jahrhundert. Dabei handelt es sich allerdings um Verordnungen der Obrigkeit gegen allzugroße Ausschweifungen in der Vorfastenzeit.

Die Mainzer Fastnacht hat samt Rosenmontagszug im Lauf der Zeit eine starke politik-kritische Komponente ausgeprägt. Dass diese Eigenschaft gut ankommt, beweisen jährlich rund eine halbe Million Besucher, die zum Teil von weit her anreisen, um an dem Spektakel teilzuhaben.

Schweizer Spezialität: die Fasnacht in Basel

Die Basler Fasnacht darf als einzigartig betrachtet werden. Das liegt zum einen daran, dass die Stadt seit mehreren Jahrhunderten überwiegend protestantisch geprägt ist. Zum zweiten beginnt die Fasnacht immer am Montag nach Aschermittwoch – also nach Beginn der anderswo regulären Fastenzeit – um 4.00 Uhr in der Früh und dauert dann exakt 72 Stunden. Ein weiterer Unterschied etwa zum rheinischen Karneval ist die strenge Trennung zwischen Zuschauern und Aktiven.

Der Start erfolgt mit dem “Morgestraich” in fast völliger Dunkelheit. Das einzige Licht in den Straßen stammt von den aktiven Teilnehmern. Am Montag und Mittwoch finden die Cortèges statt, kreisförmige Umzüge, die auf zwei konzentrischen Routen gegenläufig verkehren. Am Dienstag werden Umzüge von Familien mit Kindern veranstaltet. Die Fasnacht endet nach einigen weiteren Höhepunkten mit dem “Ändstraich” am Donnerstag Morgen um 4.00 Uhr. Wer Karneval einmal abseits der gängigen Klischees erleben möchte, kommt um einen Besuch in Basel nicht herum.

 

Unser Angebot

Genießen Sie die Karnevalszeit live. Vom carathotel Düsseldorf sind Sie in wenigen Gehminuten in der Innenstadt und mitten im närrischen Spektakel. Noch besser: Genießen Sie unser Karnevalsangebot! Denn der Rosenmontagsumzug führt direkt am carathotel Düsseldorf vorbei. Erleben Sie das bunte Treiben des Rosenmontagsumzugs mit exzellenter Aussicht auf den Zug inklusive Getränken und einem rustikalen Buffet!

Wir freuen uns schon jetzt auf Sie!

Ein Tag in Wiesbaden – Mit Insidertipps durch die Stadt

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27. Januar 2014 Wiesbaden 1 Kommentar

Wiesbaden – eine Stadt, die perfekt die Gegensätze vereint: Das berühmte Casino im Kurhaus, die prächtigen Villen aus der Kaiserzeit oder die dampfenden Thermalquellen. Gleichzeitig erleben Besucher das kosmopolitische Flair dieser Stadt. Allen voran: die Internationalen Maifestspiele, die Künstler und Gäste aus der ganzen Welt anziehen. Daneben lebt Wiebaden aber auch seine Individualität, die sich besonders in den kleinen Manufakturen widerspiegelt, die sich in den Gassen der Stadt etabliert haben.

Neben den touristischen Highlights bietet Wiesbaden jede Menge Geheimtipps – und wer weiß das besser als die Einheimischen. Wir trafen die Wiesbadener Stylistin und Bloggerin Bärbel Klein zum Interview:

Hallo Bärbel, du lebst nun schon seit 15 Jahren in Wiesbaden. Was begeistert dich an der Stadt?

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Villa Clementine

Die Lage ist prima: Nahe am Taunus und dem wunderschönen Rheingau. Außerdem sind Frankfurt und der internationale Flughafen gleich um die Ecke. Die Stadt ist von der Größe her optimal. Nicht zu klein, aber auch nicht zu groß. Als ich vor 15 Jahren zum ersten Mal hier war, haben mich die vielen Altbauten und Jugendstil-Häuser begeistert. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Stadt nur wenig zerstört. Das kenne ich sonst im Westen Deutschlands so nicht.

Außerdem ist Wiesbaden klimatisch nicht so kalt wie andere Regionen in Deutschland. Man nennt die Stadt „Nizza des Nordens“, denn sie hat etwas Mediterranes. Vielleicht liegt es auch an dem angrenzenden Weinanbau-Gebiet, dem Rheingau, das ich immer wieder denke: „Ach, wie im Mittelmeerraum.“ Na, und ganz klar: Der Rhein ist das absolute Highlight der Region. Eine Radtour entlang des Rheins gehört im Sommer definitiv dazu.

Was sind exklusiv deine Insider-Tipps für 24 Stunden in Wiesbaden?

Am besten man beginnt seinen Bummel am Kurhaus und geht weiter in die angrenzende Wilhelmstraße. Dort beginnt die Shoppingmeile. Auch der Kranzplatz ist sehenswert. Das gibt schon mal einen ersten Eindruck von der großartigen historischen Architektur der Stadt. Gründerzeit und Jugendstil – das gibt der Stadt ihr besonderes Flair.

Weiter geht’s in die Altstadt, wo schöne kleine Cafés und Einzelhändler zu finden sind.  Ich zähle einfach mal meine Lieblingsläden in der Innenstadt auf: G+S Schmuck in der Burgstraße, gegenüber ist die größte Kuckucksuhr. Dort findet man vielleicht ein Souvenir. Um die Ecke, das Priewe Blumengeschäft – hier lohnt sich ein Blick ins Schaufenster und ein Stück weiter findet man die Manufaktur Gewürz Müller. Ein Traum!

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Einkaufstraße Wilhelmstraße

Klingt, als sei Wiesbaden zum Shoppen optimal.

Ja, es gibt viele schöne kleine Einzelhändler in dieser Ecke, zwischen Goldgasse, Bärengasse und Wagemannstraße. Hier möchte ich den Herrenausstatter Jourdan empfehlen. Bei dem kann man auch mal Whiskey probieren, während man über die richtige Krawattenfarbe nachdenkt. Noch ein Tipp ist die Webergasse – hier unbedingt mal entlang stöbern. Geht man über die Saalgasse kommt man zur Nerostraße. Dort gibt es tolle Cupcakes bei Dales Cake, schöne Antiquitätenläden und Krimskrams wie im Freudenhaus.

Es lohnt auch ein Blick auf das Römertor. Dort bei L’Art Sucre einen Kaffee trinken und eines der exzellenten Petit Fours genießen. Etwas Deftiger geht es nebenan bei der Curry Manufaktur zu. Hier gibt die beste Currywurst weit und breit! Um die Ecke ist auch die Kaiser-Friedrich-Therme mit dem Irisch-Römischen Dampfbad. Ein wunderbarer Wellnesstempel. Guten Rheingauer Riesling trinkt man in der Weinbar, die sich nahe dem Marktplatz und dem Dern’schen Gelände befindet.

Einkaufen geht wirklich gut in Wiesbaden. Wir haben neben den Filialen der großen Händler auch schöne kleine und edle Läden; ebenso haben die wichtigsten Luxusmarken Ihre Shops hier. Mein Tipp: Einfach durch die Innenstadt treiben lassen!

Was zeigst du deiner Familie oder Freunden?

Es kommt ganz darauf an, wie lange sie zu Besuch sind. Die drei absoluten „Must haves“ sind für mich: Kurhaus und die angrenzende Wilhelmstraße. Dann noch kurz am Bahnhof vorbei, denn der Bahnhof wurde erst kürzlich neu renoviert und ist wirklich ein Juwel. Außerdem die russische Kirche mit den weithin sichtbaren goldenen Kuppeln auf dem Neroberg. Am besten mit der Nerobergbahn nach oben fahren und nach einem kleinen Rundgang auf der Dachterrasse des Restaurant Wagner am Opelbad einen Weißwein trinken: Grandiose Aussicht über das Nerotal. Das ist eines der schönsten Wohnviertel mit vielen Altbau-Villen.

Russische-Kirche-Wiesbaden

Russische Kirche

Wiesbaden –liegt perfekt zwischen Rheingau und dem Taunus. Was wäre dein persönlicher Geheimtipp für einen Ausflug?

Da empfehle ich Eltville am Rhein. Es ist eine meiner beliebten Ausflugsziele. Besonders am Feierabend eignet sich die Stadt für eine schöne Spritztour: Zum Weinstand direkt am Rhein, dort den Abend inklusive Sonnenuntergang ausklingen lassen. Danach noch eine Kleinigkeit essen und wieder nach Hause.  Wer ein bisschen mehr Zeit hat, für den lohnt sich ein verlängertes Wochenende. Dann bietet sich auch eine Fahrt nach Mainz an oder eine Wanderung im Taunus an.

Wie genießt du einen freien Tag in Wiesbaden?

Der beginnt dann mit einem Brunch im Käfer’s im Kurhaus. Im Sommer natürlich auf der Terrasse. Der Blick über den mondänen Platz, links davon das Staatstheater – ein Traum! Und unbedingt durch den Eingangsbereich des Kurhaus flanieren. Das ist auch für Einheimische immer wieder ein erhabenes Erlebnis. Die dort ansässige Spielbank hat den Schriftsteller Dostojewski damals zu seinem Roman „Der Spieler“ inspiriert. Danach ein Stadtbummel. Falls es regnen sollte: Ein Besuch im Museum Wiesbaden lohnt sich immer. Zum Ausklang fahre ich später noch zum Rhein. Entweder mit der Buslinie 14 oder per Taxi in den Vorort Biebrich zum Biebricher Schloss. Dann flaniere ich ein bisschen am Rheinufer entlang und kehre anschließend in einem der dortigen Restaurants ein.

 

Liebe Bärbel, vielen Dank für das Interview mit dir.

Zur Person

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Bärbel Klein bloggt seit Dezember 2010  auf Farbenfreundin.de. Sie schreibt hier über ihr Interesse an Styling, Farben und allem anderen, was das Leben bunt macht. Ursprünglich war der Blog zur Information über Farb- und Stilberatung gedacht. Inzwischen ist es eine bunte Themenmischung über Ausgeh- und Einkauftipps, über Coaching, Buchtipps, Reise- und Veranstaltungstipps, aber eben auch Mode. Schauen Sie unbedingt mal rein!

Vergleichen lohnt sich immer!

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23. Januar 2014 Hotellerie Kommentieren

Ein Hotelzimmer können Sie heute ja problemlos nicht nur im Reisebüro ihres Vertrauens sondern auch auf zahlreichen Internetseiten buchen. Und haben Sie sich einmal für das eine Hotel entschieden, welches Ihnen all das bietet, was ihnen persönlich wichtig ist (perfekte Lage, das bequemste Bett der Stadt, das leckerste Frühstück oder vieles mehr), dann geht es eigentlich nur noch um eines: Den Preis.

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Gastbeitrag: Ein kulinarischer Kreuzzug durch Frankfurt

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22. Januar 2014 Frankfurt am Main Kommentieren

Frankfurt, ist eines der interessantesten Reiseziele Deutschlands. Die New York Times befand “An infusion of hip night life wakes up a humdrum city.” Nicht zuletzt wegen seiner Spezialitäten wird die Stadt von Einheimischen und Besuchern geschätzt. In diesem Gastbeitrag berichtet Anja Beckmann, Reise- und Foodbloggerin bei travelontoast.de über die Leckereien Mainhattans.

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Anja Beckmann in Frankfurt

Wie schmeckt eigentlich Frankfurt? Ich wollte es an diesem Wochenende herausfinden. Grundsätzlich erkunde ich auf all meinen Reisen die lokalen Spezialitäten. Denn jeder Ort hat ganz eigene Köstlichkeiten. An den zwei Tagen war ich mit meinem Freund Carsten in der Stadt am Main, um Freunde und den Weihnachtsmarkt zu besuchen. Ich bat Andreas (gebürtiger Frankfurter) vorher ebenso um kulinarische Tipps wie Chantal, die als Kölnerin seit 13 Jahren in Frankfurt wohnt.

Das hier habe ich probiert, 5 Sterne gab es für besondere Leckereien:

Grüne Soße (5 Sterne)

Frankfurt ist bekannt für seine “Grie Soß”. Sie besteht u. a. aus sieben gehackten Kräutern und Sauerrahm, Joghurt oder Quark. Traditionell wird sie etwa zu hartgekochten Eiern und Salzkartoffeln gegessen. Ich bin nicht so der Eier-Fan, wir nahmen lieber Schnitzel dazu.

“Die Soße ist ja kalt”, meinte Carsten nach dem ersten Bissen überrascht. Warm kann ich sie mir aber auch nicht vorstellen. Sie schmeckte würzig, leicht und frisch – nach Frühling. Sie soll sogar Goethes Lieblingsspeise gewesen sein.

Dazu gab es Frankfurter Schnitzel. „Was ist der Unterschied zum Wiener Schnitzel?“, hatte ich im Hotel einen Mitarbeiter gefragt. „Das ist das Gleiche“, meinte er. Wir aßen zartes Schnitzel mit knuspriger Panade, sehr gut mit der grünen Soße und Bratkartoffeln.

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Frankfurter Schnitzel mit grüner Soße

Handkäs mit Musik (4 Sterne)

“Für Rheinländer ist das nichts”, warnte mich Chantal. In einer Apfelweinschenke probierte ich trotzdem Handkäse mit Musik (= Zwiebel-Essig-Tunke). Als der Kellner ihn brachte, roch es gleich intensiv.

Ich fand den Geschmack aber super: herzhafter, weicher Käse in einer gut abgeschmeckten Essigtunke mit milden Zwiebeln. Dazu gab es eine Scheibe Brot. Für mich die perfekte Kombination.

Aber ich steuere auch bei den Käseregalen in der Schweiz immer die intensivste Sorte an. Falls es euch ebenso geht, dann solltet ihr Handkäs eine Chance geben. Ob ich die Musik beim nächsten Mal weglasse? Das wäre dann die Marinade ohne Zwiebeln. Denn Carsten hielt nach dem Essen auffällig viel Abstand zu mir. ;)

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Handkäs – eine typische Frankfurter Spezialität

Rindswurst (3 Sterne)

In der Kleinmarkthalle sah ich eine Menschenschlange bei einem Stand. „Was gibt es denn hier?“, fragte ich. „Die beste Worscht“, meinte ein älterer Mann. Ich bestellte eine Gref-Völsings Rindswurst mit Senf und Brötchen. Mir war alles wurscht, sie schmeckte wie eine normale Brühwurst. Aber gar nicht schlecht…

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Anja genießt die Rindswurst

Apfelwein (2 Sterne)

Ebbelwoi müsst ihr mal probieren, wenn ihr nach Frankfurt kommt. Er wird in einem „Bembel“ serviert, einem Keramikkrug. Eingeschenkt wird er dann in den „Gerippten“, den traditionellen Glasbecher mit Rautenprägung.

Im Sommer passt er vermutlich besser als im Winter, denn er war ziemlich säuerlich. Ich bin eine Süßnase und hätte am liebsten etwas Zucker hineingerührt. Chantals Urteil: „Apfelwein ist am besten als Gespritzter, verdünnt mit Mineralwasser.“

Mispelchen (4 Sterne)

Die Mispel ist eine Frucht, die mich an einen Pfirsich erinnert, nur viel kleiner. Sie ist in Calvados eingelegt. Der schmeckte nach Äpfeln, die Mispel ziemlich süß – lecker, lecker, lecker!

Frankfurter Kranz (3 Sterne)

Ich liiiebe Süßes. Aber mit schweren Torten kann ich mich nicht recht anfreunden. In einer Konditorei bestellten wir ein Stück Frankfurter Kranz und Kaffee. Ein Stück für uns beide reichte völlig. Ich fand das Biskuit etwas zu trocken, die Buttercreme zu üppig und die Konfitüre zu süß. Leider nicht so ganz mein Ding…

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Frankfurter Kranz – Schichtweiser Genuss

Bethmännchen (3 Sterne)

An diesem Wochenende bummelten wir auch über den Frankfurter Weihnachtsmarkt. Ich stoppte an einem Stand, um Bethmännchen zu kaufen. Die waren ganz schön teuer: 10 Stück für 5,50 Euro. Bethmännchen sind weiche Marzipankugeln mit drei knackigen Mandeln. Eigentlich ein schöner Gegensatz, aber mir nicht süß genug.

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Bethmännchen

Mein Fazit: Insgesamt hat mir das Essen in Frankfurt gut geschmeckt und ich bin satt geworden. Handkäs, Schnitzel mit grüner Soße und Mispelchen werde ich auch beim nächsten Besuch wieder nehmen.

Bullen & Bären Bar: Cocktail des Monats Januar

Bullen & Bären Bar Kelheim: Cocktail des Monats

14. Januar 2014 Cocktail des Monats Kommentieren

Im Januar mixt unsere Barkeerin Marion Hoibl am liebsten einen erfrischenden und leichten Cocktail. Nach den Feiertagen genau das Richtige!

cocktail-appletine-bullen-baeren-barFür den Appletini braucht man:

  • 4cl Vodka Three Sixty
  • 2cl Cointreau
  • 2cl Monin Apfelsirup grün

Das ganze auf Eis shakern, ins Glas gießen und mit einer Limettenscheibe oder einer Scheibe Sternfrucht dekorieren.

Cheerio und ein schönes neues Jahr!

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