Den Anfang macht Nancy Klimanski, Direktorin des atlashotel Basel / Weil am Rhein.
Mein wichtigster Charakterzug – Entschlossen, kreativ, flexibel und zuverlässig.
Eigenschaft, die ich mir in einem Mann wünsche – Denken mit dem Gehirn.
Eigenschaft, die mir bei einer Frau am wichtigsten ist – Ehrlichkeit.
Was mir bei meinen Freunden am wichtigsten ist – Das Wissen, dass sie da sind, auch wenn ich mich wochenlang nicht melde.
Meine größte Schwäche – Ungeduld.
Liebste Beschäftigung – Kommt drauf an, z.B. putzen, wenn ich geladen bin; heiß baden und aufs Sofa kuscheln, wenn ich viel gearbeitet habe; und weil am seltensten: lange ausschlafen.
Mein Traum von Glück – Das jeden-Tag-Glück nicht zu vergessen.
Was wäre für mich das größte Unglück? – Ein Sterbefall in meinem nahen Umkreis.
Was ich gerne sein möchte – Na ich.
Land, in dem ich leben möchte – Momentan möchte ich nicht weg, hat aber nix mit dem Land zu tun.
Lieblingsfarbe – Zur Zeit orange.
Lieblingsblume – Lilien, Rosen und Orchideen.
Lieblingsvogel – Gibt’s nicht.
Lieblingsschriftsteller – Gibt’s auch nicht, ich mag viele Bücher; was ich nicht mag ist Kafka.
Lieblingsdichter – Homer, Heine.
Lieblingsheld der Literatur – Faust.
Lieblingsheldin der Literatur – Gretchen.
Lieblingskomponisten – Timbaland J.
Lieblingsmaler – Meine Schwester mit ihrem expressionistischen Stil.
Meine Helden im wirklichen Leben – Meine Mutter.
Meine Helden/Heldinnen der Geschichte – Nelson Mandela, Alice Schwarzer.
Lieblingsnamen –Victoria, Maria, Mike.
Was ich am meisten hasse – Halbe Sachen.
Historische Persönlichkeiten, die ich am meisten verachte – Hitler & Co, weil wir immer noch drunter leiden müssen.
Militärische Tat, die ich am meisten bewundere – keine, Krieg & Gewalt sind nicht zu be-, meist nur zum Wundern.
Reform, die ich am meisten bewundere – alle deutschen Reformen der letzten Jahre, besonders mit welcher Selbstverständlichkeit sie durchgesetzt und angenommen wurden.
Naturbegabung, die ich gerne hätte – Gelassenheit, Musikalität.
Wie ich sterben möchte – Im Schlaf.
Derzeitige Geisteshaltung – Brust raus, Bauch rein, Scheuklappen auf, Mundwinkel nach oben und flink vorwärts.
Fehler, denen ich mit der größten Toleranz begegne – die nix kosten und für die man sich mindestens entschuldigt.
Mein Leitspruch/Motto – Habe ich nicht, ist mir zu schnulzig, aber „Carpe Diem“ ist ansatzweise ok…
Verfasst von carathotels