Es klingt, es brummt, es bewegt sich… Und spielen ist ausdrücklich erwünscht! – Ein Besuch im Museum Tinguely in Basel
20. Januar 2011 Basel, Freizeittipps, Kommunikation 2 Kommentare
Schon das Gebäude von Architekt Mario Botta, das in einer urbanen Peripherie zwischen Autobahn und Rheinufer liegt, ist ein wahrer Augenschmaus. Ein wundervoller Kontrast ist der herrliche Solitude-Park mit seinen alten Bäumen.
Nun aber rein ins Museum: Die Räume sind sehr hell und großzügig gestaltet und geben den unverwechselbaren Werken von Jean Tinguely viel Platz zum wirken (also zum Spielen). Die Eingangshalle wird beherrscht von der “Grosse Méta Maxi-Maxi Utopia”. Diese Skulptur ist begehbar und von allen Seiten erlebbar. Ein wundervoller Einstieg in die Welt von Tinguely!
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Auf den weiteren drei Etagen gibt es so unglaublich viel zu sehen, zu erleben und auszuprobieren. Die meisten Skulpturen verfügen über einen grossen roten Knopf, der sie in Bewegung versetzt. Kleine Schwingungen oder ganze Orchester, es wird gehämmert, gedreht oder gemalt. In diesem Museum sind vom Staunen offene Münder, verzückt aufgerissene Augen und ein breites Grinsen inklusive.
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Das Museum beschreibt das Werk des Künstlers mit den folgenden Worten: „Die Maschinenskulpturen beginnen eine kunterbunte, laute Unterhaltung mit ihrem Gegenüber: Jean Tinguely kommuniziert und interagiert durch seine Werke mit dem Betrachter. Kunst passiert, wenn die Maschine läuft. Tinguelys Werke sprühen vor Esprit, Lebenslust, Ironie und Poesie. Auf einer hintergründigeren Ebene klingt aber auch ein Sinn für Tragikomik sowie Hinter- und Abgründiges an.“
Mehr soll dazu eigentlich auch nicht gesagt werden. Unser Tipp: Probieren Sie es einfach selber aus. Zum Beispiel am Samstag, 21. Januar 2011, auf der 11. Basler Museumsnacht von 18 bis 2 Uhr.
Alle Infos zum Museum Tinguely bekommen Sie auf www.tinguely.ch
HAZIENDA – ein Magazin der carathotels
10. Januar 2011 Kommunikation, Magazin, Reisen, Stadtleben Kommentieren
Es ist schon erstaunlich, was aus der Idee, eine Speisekarte einfach mal anders zu gestalten, werden kann. Diese kleine Idee fiel auf leidenschaftlichen Boden, das Team fing Feuer und jetzt gibt es die erste Ausgabe unseres HAZIENDA-Magazins.
Das gemeinsame Essen, Trinken und Genießen ist nicht nur in Mittelamerika ein fester Bestandteil des Lebens. Egal ob mit Familien, Freunden oder Kollegen: In unserer Speisekarte finden Sie immer die richtigen Zutaten für ein wundervolles Essen im kleinen und großen Kreis. Lesen Sie, was die Tex-Mex-Küche ausmacht und wie sie zu einem kulinarischen Feuerwerk wird. Und passend zu einem guten Essen und einem guten Stück Literatur sind die großartigen Weine Spaniens, die ihre Qualität einer jahrhundertealten Passion für den Weinbau verdanken.
Mit einer gehörigen Portion Neugier haben wir uns mit Traditionen und Kulturen auseinandergesetzt. Wir wandeln auf den Spuren der Mayas, Inkas und Azteken, reisen einmal quer durch Mexiko und betrachten das Leben der texanischen Cowboys in der „guten alten Zeit“ und im modernen Amerika.
Und wir zeigen Ihnen das Beste von uns. Leidenschaft für das, was ein Hotel ausmachen sollte: die besten Betten und das beste Frühstück der Stadt (caratbeds & caratbreakfast). Und Leidenschaft für großartige Kunst und warum wir mit einer Vereinsgründung junge und noch wenig bekannte bildende Künstler unterstützen möchten. Wir nehmen Sie mit auf einen Spaziergang durch Basel, Frankfurt am Main, Düsseldorf und München und zeigen Ihnen die künstlerischen Hot Spots der Metropolen.
Unser Magazin können Sie hier online durchblättern: issuu.com/carathotels/docs/hazienda-magazin-2011
Viel Vergnügen bei der Lektüre und sagen Sie uns Ihre Meinung zu unserer ersten Ausgabe (magazin@hazienda.com).
Die carathotels im Netz: Facebook, Twitter & Co.
9. Juni 2010 Kommunikation, Twitter Kommentieren
Das Internet ist heute viel mehr als eine Ansammlung verschiedener Webseiten, es ist ein echtes Netzwerk. Zwischen Menschen, Fremden und Freunden, zwischen Unternehmen und Kunden.
Und auch wir, die carathotels, haben neben unseren Webseiten einige Aktivitäten in den sozialen Netzwerken des World Wide Web gestartet. Warum? Weil wir unseren Gästen die Möglichkeit bieten wollen, uns dort zu treffen, wo sie sich eh am liebsten aufhalten. Und dort mit uns so einfach wie möglich Kontakt aufnehmen zu können.
Hier mal ein kleiner Überblick:
An erster Stelle steht natürlich unser Blog. Genau der, den Sie hier gerade lesen. Hier plaudern wir gerne. Aus den Hotels und aus dem Stadtleben. Und wir halten Sie auf dem Laufenden über Neuigkeiten aus unseren Hotels und die aktuellsten Angebote.
Twitter ist ein Microblogging-Dienst. Die Nachrichten sind nicht länger als 140 Zeichen – kurz und knackig. Neben Angeboten und Veranstaltungstipps schreiben wir hier auch über lustige und kuriose Netzfundstücke.
Facebook - Das grösste soziale Netzwerk der Welt hat auch uns gepackt. Hier gibt es Linktipps, Bilder, Veranstaltungshinweise, Neuigkeiten und natürlich carathotels Angebote. Auch Buchungsanfragen sind direkt über die Facebook Seite möglich. Eigentlich läuft genau hier einfach alles zusammen. Deshalb am besten noch heute den “Gefällt mir” Button drücken und auf dem Laufenden bleiben.
www.youtube.com/user/carathotels
Hier gibt es – was sonst – Videos. Von den Hotels. Von unseren Gewinnspielen. Oder vom letzten Fotoshooting. In unseren Favoriten finden sich schöne (Musik-)Videos für zwischendurch.
www.flickr.com/photos/carat-hotels
Die Bildersammlung der carathotels gibt es auf Flickr. Dazu gehören natürlich die Fotos aus den Hotels, aber auch Bilder von Veranstaltungen wie dem Karneval in Düsseldorf oder dem Morgenstraich in Basel.
Bookmarks, also Lesezeichen für besuchenswerte Webseiten, verwenden wir, um unseren Gästen passend zur besuchten Stadt ein paar Tipps mit auf den Weg zu geben. Tipps zu Kultur, Gastronomie, Veranstaltungen und Nachtleben.
- Frankfurt: www.mister-wong.de/user/carathotelFRA/
- Düsseldorf: www.mister-wong.de/user/carathotelDUS/
- München: www.mister-wong.de/user/carathotelMUC/
- Basel: www.mister-wong.de/user/carathotelBSL/
So, wie sich das Internet entwickelt, werden auch wir uns mitentwickeln. Wir freuen uns drauf!
Alle Jahre wieder: Sprüche für Geburtstagskarten
3. Juni 2010 Kommunikation Kommentieren
Vor ein paar Tagen flatterte mal wieder eine Geburtstagskarte ins Büro mit der sinnigen Aufschrift: „Sollte dich jemand alt nennen, dann schlag ihn mit deinem Stock und wirf ihm dein Gebiss hinterher.“ Das Highlight bleibt aber eine Karte aus dem letzten Jahr: „Lächle, solange du noch Zähne hast.“
Weil das Suchen und Finden von passenden Geburtstagssprüchen manchmal recht aufwändig ist, gibt es hier ein bisschen Inspiration.
Schöner ist es da mit den Dichtern, Humoristen und Philosophen:
“‘s ist schlimm, wenn man alt wird,” das Alter spricht,/ “aber schlimmer ist es, man wird es nicht!” Heinz Erhardt
Die ersten 40 Jahre unseres Lebens liefern den Text, die folgenden 30 den Kommentar dazu. Arthur Schopenhauer
Alternde Menschen sind wie Museen: Nicht auf die Fassade kommt es an, sondern auf die Schätze im Innern. Jeanne Moreau
Der Blick des Verstandes fängt an scharf zu werden, wenn der Blick der Augen an Schärfe verliert. Platon
Sich selber zum 40. Geburtstag / Du weisst, mein Bester, dass ich nichts beschönige. / Deshalb vergiss nicht, was man sehr leicht vergisst: / Doppelt so alt wie du heute geworden bist, werden nur wenige. Erich Kästner
Klassiker aus der Zitate-Sammlung sind zum Beispiel:
Alter ist irrelevant, es sei denn, du bist eine Flasche Wein. Joan Collins
Ich hatte schon immer den Verdacht, daß das Ausblasen der Kerzen auf der Geburtstagstorte ein getarnter Gesundheitstest für die Versicherung ist. Katharine Hepburn
Die heutige Jugend ist grässlich. Sie hat nicht den geringsten Respekt vor gefärbten Haaren. Oscar Wilde
Das sollte mal wieder für ein Jahr langen. Wir freuen uns auf weitere gute Geburtstagssprüche und -zitate in den Kommentaren.
Kalendersprüche
6. Mai 2010 Kommunikation Kommentieren
Es war eine lange Zugfahrt im Mai, der Regen rann in Strömen die Scheiben hinab…
Und heraus gekommen sind diese 27 kalenderblatt-tauglichen Zweizeiler:
Der Hase noch nicht legen will
Schneit es viel Anfang April
Regnet es zur Winterszeit
Ist das Frühjahr nicht mehr weit
Wäscht sich im März der Bauersmann
Lässt ihn auch die Bäuerin ran
Dichtet Reiner vor sich hin
Macht das allein noch keinen Sinn
Twittert der wilde Friederich
Sein Gretchen gleich die Krise kriecht
Chattet der Jüngling heftig im Mai
Ist sein Herz noch für jede frei
Singt der Vogel früh am Tag
Wünscht der Schläfer ihn ins Grab
Schreit der Kuckuck hundert Mal
Strandet gleich ein Riesenwal
Schlagen aus im Mai die Bäume
Dichtet der Dichter Schüttelreime
Im Januar, im Januar
Macht sich die Sonne ziemlich rar
Der Februar vor Kälte blaut
Es manchen auf den Hintern haut
Ist der Juni ziemlich nass
Gibt´s dafür im Juli Spass
Drückt die Hitze im August
Beim Baden dich erfrischen musst
September mit der Ernte reich
Die Fische springen hoch im Teich
Fall´n die Blätter im Oktober
Hat der Bauer Heu im Schober
Wenn im November Nebel fällt
Dies den Tag nicht sehr erhellt
Und wenn das fünfte Lichtlein brennt
Hast Du Dezember voll verpennt
Freitags endlich der Adler startet
Worauf wochüber jeder wartet
Der Morgen ist am Samstag busy
Zum shoppen alle in die city
Sonntäglich ist der Glocke Klang
Meist spürt zum Kirchgang keiner Drang
Früh Montags, ach die Hast ist groß
Arbeiten geht wieder los
Der Dienst am Dienstag, der ist schwer
Mancher läge gern am Meer
Am Mittwoch winkt Dir bald der Lohn,
das Wochenend rückt näher schon
Die Tage des Donners sie gehen dahin
Bald kannst Du in die Freizeit ziehn
Die Lichtlein am Heiligabend schimmern
Kirchenchöre dazu wimmern
Silvester rummst´s, Raketen gliesen
Neujahrs dann die Kater sprießen
Bimmeln die Osterglocken hell
Kommt der Frühling ziemlich schnell
Schreib mal wieder: Postkarten in den carathotels
26. April 2010 Kommunikation Kommentieren
Die Geschichte der Postkarte geht zurück bis ins Jahr 1870. Um die Jahrhundertwende wurde die Ansichtskarte dank neuer Druckverfahren zu einem beliebten Kommunikationsmedium. Heute verliert sie dank schnellerer Urlaubsgrüsse per SMS, Email oder Facebook & Co. stark an Bedeutung.
Eine Postkarte an die Lieben daheim ist aber nun einmal persönlicher als die elektronisch, oft an viele Empfänger, versendeten Nachrichten. Und deshalb können Sie jetzt bei uns in den Hotels schön gestaltete Postkarten mit unverwechselbaren Motiven kaufen.
Hier die verfügbaren Motive in der Übersicht:
1. In den carathotels München:
4. Im carathotel Düsseldorf:
PS: Wir freuen uns auch über Post. Schicken Sie uns doch eine Postkarte aus Ihrer Heimat, wie es Ihnen bei uns gefallen hat.
PS.PS: Wissenswertes rund um die Postkarte finden Sie auch auf Wikipedia.
WWW oder Was will Werbung?
8. Februar 2010 Kommunikation, Reisen Kommentieren
Da fahr ich doch – selbstverständlich an meine vielen Strafzettel denkend – gemächlich auf der Autobahn und denke mal nichts, da erblicken meine Äugelein vor mir einen LKW mit folgender Aufschrift in meinem direkten Sichtfeld
„Rettet die Wälder…
… esst mehr Spechte!“ Nach kurzem Zweifeln ob meines (blonden) Verstandes, sah ich etwas weiter oben ein Panoramabild „Gruß von der Rhön“…
Herzlichen Glückwunsch, lieber Kreativkopf, Ziel erreicht, ich rede drüber
Eure Prinzessin auf der Erbse
Mal etwas ganz anderes: Die Marke Tempo – zum Klo runter gespült
16. November 2009 Kommunikation Kommentieren
Es dauert eine Weile bis eine Marke in den Olymp aufsteigt und zum Gattungsbegriff wird. Tempo, als Synonym für das Papiertaschentuch an sich, hatte es geschafft. Und spült diesen Erfolg nun buchstäblich das Klo runter…

Bildquelle: 3D_OHNRICH Blog
Tempo Toilettenpapier – ist das euer Ernst? Vielleicht haben Studien ergeben, dass der ein oder andere bei starkem Schnupfen einfach eine Rolle Klopapier nebens Bett stellt. Oder liegt dieses „breite aufstellen“ in den Ängsten der Wirtschaftskrise begründet? Keine Ahnung.
Aber wie lange wird es wohl noch landauf landab bei laufender Nase heißen „Hast du mal ein Tempo?“ wenn man damit nun auch Toilettenpapier und alles was da dran hängt assoziiert?
Buchstabensalat
16. Oktober 2009 Kommunikation, Netzfundstück Kommentieren
Es ist immer noch faszinierend, dass man Texte auch dann lesen kann, wenn bei den Wörtern gerade mal der Anfangs- und Endbuchstabe an der richtigen Stelle stehen. Die Erkenntnis beruht auf einer Studie der Universität Cambridge. Zu verdanken haben wir das unserem körpereigenen Hochleistungsrechner, dem Gehirn. Heute probieren wir das auch einmal aus. Und zwar an einer kleinen Reflexion über die Jahreszeiten
Buchstabensalat: © photocase.com | maria_a
Das Wteetr ist ja das libeste Gserpcäshhtmea, ob biem Tlefenaot mit Mmaa oedr bei eenir Venrisgae. Rgnent es im Mai, shcmifpt man auf das vrepsättee Arpliewtetr, shcient im Nvomeebr die Snone ferut man scih üebr enien sptäen glodneen Otkboer. Aebr whoer wieß dnen das Wteetr wlehcer Mnoat, gsehcewgie dnen wlehce Jhaerzsiet gard ist? Wo wir uns slesbt ja nciht eniaml auf enien Satrt eniiegn knöenn. Es gbit den klanedraishcen bzw. atsrnooimshcen Bgenin enier Jharseziet, den mteeroooggsihcen und den phnäolgoishcen (ncah dem Snatd der Plfaznen). Und bei eniem nhcit mher wgezuerednedn Kilmwaadnel, sloletn wir uns eh auf das ein oedr adnree uenrwrattee und „upnasesnde“ Wtetevrerahletn enisetleln. Nheemn wir Rgeen und Snonesnhcein eniafch so wie sie kmoemn.
Winterliche Oktobergrüße,
euer carathotels-Wetterfrosch Alfred
Kostbare Zeit
29. Juli 2009 Kommunikation, Netzfundstück Kommentieren
Netzfundstück: Am Montag schrieb Thomas Knüwer in seinem Handelsblatt Blog “Indiskretion Ehrensache”: “Zeit ist die knappste unserer Ressourcen. Ein Tag hat 24 Stunden, ein Jahr 365 Tage und all das endet irgendwann garantiert – der Tod ist das ultimative Limit der Ressource Zeit. Wir könnten theoretisch reich werden bis zum Anschlag, doch mehr Zeit können wir uns nicht herausschlagen.”
Ein schöner Text. Und deshalb hier an dieser Stelle ein Dankeschön an unsere Leser: Danke für Ihre Zeit!
Den ganzen Artikel “Der Mythos von der Gratiskultur” finden Sie hier. Komplett lesens- und empfehlenswert.













