Die carathotels im Netz: Facebook, Twitter & Co.

9. Juni 2010

Das Internet ist heute viel mehr als eine Ansammlung verschiedener Webseiten, es ist ein echtes Netzwerk. Zwischen Menschen, Fremden und Freunden, zwischen Unternehmen und Kunden.

© seraph / photocase.com

Und auch wir, die carathotels, haben neben unseren Webseiten einige Aktivitäten in den sozialen Netzwerken des World Wide Web gestartet. Warum? Weil wir unseren Gästen die Möglichkeit bieten wollen, uns dort zu treffen, wo sie sich eh am liebsten aufhalten. Und dort mit uns so einfach wie möglich Kontakt aufnehmen zu können.

Hier mal ein kleiner Überblick:

blog.carat-hotel.de

An erster Stelle steht natürlich unser Blog. Genau der, den Sie hier gerade lesen. Hier plaudern wir gerne. Aus den Hotels und aus dem Stadtleben. Und wir halten Sie auf dem Laufenden über Neuigkeiten aus unseren Hotels und die aktuellsten Angebote.

twitter.com/carathotels

Twitter ist ein Microblogging-Dienst. Die Nachrichten sind nicht länger als 140 Zeichen – kurz und knackig. Neben Angeboten und Veranstaltungstipps schreiben wir hier auch über lustige und kuriose Netzfundstücke.

www.facebook.com/carathotels

Facebook - Das grösste soziale Netzwerk der Welt hat auch uns gepackt. Hier gibt es Linktipps, Bilder, Veranstaltungshinweise, Neuigkeiten und natürlich carathotels Angebote. Auch Buchungsanfragen sind direkt über die Facebook Seite möglich. Eigentlich läuft genau hier einfach alles zusammen. Deshalb am besten noch heute den „Gefällt mir“ Button drücken und auf dem Laufenden bleiben.

www.youtube.com/user/carathotels

Hier gibt es – was sonst – Videos. Von den Hotels. Von unseren Gewinnspielen. Oder vom letzten Fotoshooting. In unseren Favoriten finden sich schöne (Musik-)Videos für zwischendurch.

www.flickr.com/photos/carat-hotels

Die Bildersammlung der carathotels gibt es auf Flickr. Dazu gehören natürlich die Fotos aus den Hotels, aber auch Bilder von Veranstaltungen wie dem Karneval in Düsseldorf oder dem Morgenstraich in Basel.

Bookmarks, also Lesezeichen für besuchenswerte Webseiten, verwenden wir, um unseren Gästen passend zur besuchten Stadt ein paar Tipps mit auf den Weg zu geben. Tipps zu Kultur, Gastronomie, Veranstaltungen und Nachtleben.

So, wie sich das Internet entwickelt, werden auch wir uns mitentwickeln. Wir freuen uns drauf!


Alle Jahre wieder: Sprüche für Geburtstagskarten

3. Juni 2010

Vor ein paar Tagen flatterte mal wieder eine Geburtstagskarte ins Büro mit der sinnigen Aufschrift: „Sollte dich jemand alt nennen, dann schlag ihn mit deinem Stock und wirf ihm dein Gebiss hinterher.“ Das Highlight bleibt aber eine Karte aus dem letzten Jahr: „Lächle, solange du noch Zähne hast.“

© Creatista / photocase.com

Weil das Suchen und Finden von passenden Geburtstagssprüchen manchmal recht aufwändig ist, gibt es hier ein bisschen Inspiration.

Schöner ist es da mit den Dichtern, Humoristen und Philosophen:

„‘s ist schlimm, wenn man alt wird,“ das Alter spricht,/ „aber schlimmer ist es, man wird es nicht!“ Heinz Erhardt

Die ersten 40 Jahre unseres Lebens liefern den Text, die folgenden 30 den Kommentar dazu. Arthur Schopenhauer

Alternde Menschen sind wie Museen: Nicht auf die Fassade kommt es an, sondern auf die Schätze im Innern. Jeanne Moreau

Der Blick des Verstandes fängt an scharf zu werden, wenn der Blick der Augen an Schärfe verliert. Platon

Sich selber zum 40. Geburtstag / Du weisst, mein Bester, dass ich nichts beschönige. / Deshalb vergiss nicht, was man sehr leicht vergisst: / Doppelt so alt wie du heute geworden bist, werden nur wenige. Erich Kästner

Klassiker aus der Zitate-Sammlung sind zum Beispiel:

Alter ist irrelevant, es sei denn, du bist eine Flasche Wein. Joan Collins

Ich hatte schon immer den Verdacht, daß das Ausblasen der Kerzen auf der Geburtstagstorte ein getarnter Gesundheitstest für die Versicherung ist. Katharine Hepburn

Die heutige Jugend ist grässlich. Sie hat nicht den geringsten Respekt vor gefärbten Haaren. Oscar Wilde

Das sollte mal wieder für ein Jahr langen. Wir freuen uns auf weitere gute Geburtstagssprüche und -zitate in den Kommentaren.


Kalendersprüche

6. Mai 2010

Es war eine lange Zugfahrt im Mai, der Regen rann in Strömen die Scheiben hinab…

Und heraus gekommen sind diese 27 kalenderblatt-tauglichen Zweizeiler:

Der Hase noch nicht legen will
Schneit es viel Anfang April

Regnet es zur  Winterszeit
Ist das Frühjahr nicht mehr weit

Wäscht sich im März der Bauersmann
Lässt ihn auch die Bäuerin ran

Dichtet Reiner vor sich hin
Macht das allein noch keinen Sinn

Twittert der wilde Friederich
Sein Gretchen gleich die Krise kriecht

Chattet der Jüngling heftig im Mai
Ist sein Herz noch für jede frei

Singt der Vogel früh am Tag
Wünscht der Schläfer ihn ins Grab

© judigrafie / photocase.com

Schreit der Kuckuck hundert Mal
Strandet gleich ein Riesenwal

Schlagen aus im Mai die Bäume
Dichtet der Dichter Schüttelreime

Im Januar, im Januar
Macht sich die Sonne ziemlich rar

Der Februar vor Kälte blaut
Es manchen auf den Hintern haut

Ist der Juni ziemlich nass
Gibt´s dafür im Juli Spass

Drückt die Hitze im August
Beim Baden dich erfrischen musst

September mit der Ernte reich
Die Fische springen hoch im Teich

Fall´n die Blätter im Oktober
Hat der Bauer Heu im Schober

© kallejipp / photocase.com

Wenn im November Nebel fällt
Dies den Tag nicht sehr erhellt

Und wenn das fünfte Lichtlein brennt
Hast Du Dezember voll verpennt

Freitags endlich der Adler startet
Worauf  wochüber jeder wartet

Der Morgen ist am  Samstag busy
Zum shoppen alle in die city

Sonntäglich ist der Glocke Klang
Meist spürt zum Kirchgang keiner Drang

Früh Montags, ach die Hast ist groß
Arbeiten geht wieder los

Der Dienst am Dienstag, der ist schwer
Mancher läge gern am Meer

© emanoo / photocase.com

Am Mittwoch winkt Dir bald der Lohn,
das Wochenend rückt näher schon

Die Tage des Donners sie gehen dahin
Bald kannst Du in die Freizeit ziehn

Die Lichtlein am Heiligabend schimmern
Kirchenchöre dazu wimmern

Silvester rummst´s, Raketen gliesen
Neujahrs dann die Kater sprießen

Bimmeln die Osterglocken hell
Kommt der Frühling ziemlich schnell


Schreib mal wieder: Postkarten in den carathotels

26. April 2010

Die Geschichte der Postkarte geht zurück bis ins Jahr 1870. Um die Jahrhundertwende wurde die Ansichtskarte dank neuer Druckverfahren zu einem beliebten Kommunikationsmedium. Heute verliert sie dank schnellerer Urlaubsgrüsse per SMS, Email oder Facebook & Co. stark an Bedeutung.

Eine Postkarte an die Lieben daheim ist aber nun einmal persönlicher als die elektronisch, oft an viele Empfänger, versendeten Nachrichten. Und deshalb können Sie jetzt bei uns in den Hotels schön gestaltete Postkarten mit unverwechselbaren Motiven kaufen.

Hier die verfügbaren Motive in der Übersicht:

1. In den carathotels München:

© bkindler | istockphoto.com

© Lugaaa | istockphoto.com

© Veni | istockphoto.com

© Veni | istockphoto.com

© Lightshape | istockphoto.com

© sunara | istockphoto.com

4. Im carathotel Düsseldorf:

© seewhatmitchsee | istockphoto.com

© eyewave | istockphoto.com

PS: Wir freuen uns auch über Post. Schicken Sie uns doch eine Postkarte aus Ihrer Heimat, wie es Ihnen bei uns gefallen hat.

PS.PS: Wissenswertes rund um die Postkarte finden Sie auch auf Wikipedia.


WWW oder Was will Werbung?

8. Februar 2010

Da fahr ich doch – selbstverständlich an meine vielen Strafzettel denkend – gemächlich auf der Autobahn und denke mal nichts, da erblicken meine Äugelein vor mir einen LKW mit folgender Aufschrift in meinem direkten Sichtfeld

„Rettet die Wälder…

… esst mehr Spechte!“ Nach kurzem Zweifeln ob meines (blonden) Verstandes, sah ich etwas weiter oben ein Panoramabild „Gruß von der Rhön“…

Herzlichen Glückwunsch, lieber Kreativkopf, Ziel erreicht, ich rede drüber :)

Eure Prinzessin auf der Erbse


Mal etwas ganz anderes: Die Marke Tempo – zum Klo runter gespült

16. November 2009

Es dauert eine Weile bis eine Marke in den Olymp aufsteigt und zum Gattungsbegriff wird. Tempo, als Synonym für das Papiertaschentuch an sich, hatte es geschafft. Und spült diesen Erfolg nun buchstäblich das Klo runter…

tempo_toipa_stark

Bildquelle: 3D_OHNRICH Blog

Tempo Toilettenpapier – ist das euer Ernst? Vielleicht haben Studien ergeben, dass der ein oder andere bei starkem Schnupfen einfach eine Rolle Klopapier nebens Bett stellt. Oder liegt dieses „breite aufstellen“ in den Ängsten der Wirtschaftskrise begründet? Keine Ahnung.

Aber wie lange wird es wohl noch landauf landab bei laufender Nase heißen „Hast du mal ein Tempo?“ wenn man damit nun auch Toilettenpapier und alles was da dran hängt assoziiert?


Buchstabensalat

16. Oktober 2009

Es ist immer noch faszinierend, dass man Texte auch dann lesen kann, wenn bei den Wörtern gerade mal der Anfangs- und Endbuchstabe an der richtigen Stelle stehen. Die Erkenntnis beruht auf einer Studie der Universität Cambridge. Zu verdanken haben wir das unserem körpereigenen Hochleistungsrechner, dem Gehirn. Heute probieren wir das auch einmal aus. Und zwar an einer kleinen Reflexion über die Jahreszeiten :)

buchstabensalatBuchstabensalat: © photocase.com | maria_a

Das Wteetr ist ja das libeste Gserpcäshhtmea, ob biem Tlefenaot mit Mmaa oedr bei eenir Venrisgae. Rgnent es im Mai, shcmifpt man auf das vrepsättee Arpliewtetr, shcient im Nvomeebr die Snone ferut man scih üebr enien sptäen glodneen Otkboer. Aebr whoer wieß dnen das Wteetr wlehcer Mnoat, gsehcewgie dnen wlehce  Jhaerzsiet gard ist? Wo wir uns slesbt ja nciht eniaml auf enien Satrt eniiegn knöenn. Es gbit den klanedraishcen bzw. atsrnooimshcen Bgenin enier Jharseziet, den mteeroooggsihcen und den phnäolgoishcen (ncah dem Snatd der Plfaznen). Und bei eniem nhcit mher wgezuerednedn Kilmwaadnel, sloletn wir uns eh auf das ein oedr adnree uenrwrattee und „upnasesnde“ Wtetevrerahletn enisetleln. Nheemn wir Rgeen und Snonesnhcein eniafch so wie sie kmoemn.

Winterliche Oktobergrüße,

euer carathotels-Wetterfrosch Alfred


Kostbare Zeit

29. Juli 2009

Netzfundstück: Am Montag schrieb Thomas Knüwer in seinem Handelsblatt Blog „Indiskretion Ehrensache“: „Zeit ist die knappste unserer Ressourcen. Ein Tag hat 24 Stunden, ein Jahr 365 Tage und all das endet irgendwann garantiert – der Tod ist das ultimative Limit der Ressource Zeit. Wir könnten theoretisch reich werden bis zum Anschlag, doch mehr Zeit können wir uns nicht herausschlagen.“

Ein schöner Text. Und deshalb hier an dieser Stelle ein Dankeschön an unsere Leser: Danke für Ihre Zeit!

Den ganzen Artikel „Der Mythos von der Gratiskultur“ finden Sie hier. Komplett lesens- und empfehlenswert.


Hotelvideos – auf den Webseiten und youtube

1. Juli 2009

Multimedial und den Spuren des Mitmach-Web-Zwo-Null stetig folgend, haben wir aus den neuen Fotos der Hotels Videos gezaubert (bzw. zaubern lassen). Diese gibt es auf den Webseiten und bei youtube. Und die Links dazu gibt es hier in einer Übersicht:

Viel Vergnügen beim anschauen!


Hotel-Blogs

19. Juni 2009

Eigentlich wollte ich ja schon lange mal einen Blogartikel zum Thema Blogs in der Hotelbranche schreiben, aber irgendwie kam immer wieder was dazwischen.

Ein aktueller Artikel auf AHGZ Online gab nun den entscheidenden Anstoss. In einem Interview erklärt Uwe Frers von Escapio, was man bei einem Hotelblog so alles beachten sollte. Die Basics sind ein Internetzugang, ein Webbrowser und ein Account bei einem Blog-Software-Anbieter (wir nutzen hier zum Beispiel WordPress). Gestalterisch sollte sich der Blog an dem bestehenden Layout der Hotelwebseite orientieren. Bis dahin bin ich völlig einverstanden.

Inhaltlich orientieren sich seine Tipps an dem, was jedem guten Blog innewohnen sollte: Mehrwert für den Leser und Neuigkeitswert. Für Hotels bietet die Plattform eines Blogs seiner Meinung nach die Möglichkeit, Angebote und Specials an den geneigten Leser zu bringen. Dazu ein paar News aus dem Haus und Veranstaltungstipps aus der Region.
Das klingt im Grunde ja ganz nett.

Aber eben nur nett. Ein Angebot des Hotels oder Veranstaltungen in der Region, die sich prima mit einem Aufenthalt im Hotel verbinden lassen, bringe ich lieber auf der Webseite unter. Und dann verliert der Blog seinen Neuigkeitsvorsprung. Warum den Blog nicht eine Ebene höher heben? Im Blog Inhalte unterbringen, die für eine gut strukturierte und informative Hotel Webseite zu viel sind. Grundsätzliche Gedanken über Stadtleben, Zusammenleben, Weltgeschehen. Persönliche Erlebnisse oder Ansichten eines Hoteldirektors / einer Hoteldirektorin. Das ist mit Sicherheit nicht der Weisheit letzter Schluss und nur eine persönliche Einschätzung.

Das Nachrichten-Nutzerverhalten ist aktuell von einem starken Wandel geprägt. Das betrifft Zeitungen, Zeitschriften, ihre Online-Ausgaben, pure Online-Angebote, Blogs oder Dienste wie Google News. und das wird auch noch eine Weile so bleiben. Jeder sucht sich nach eigenem Gusto und Zeitbudget die geeigneten Nachrichten zusammen, ob Fast-Food-Newsticker oder 5-Gänge-Menü-Feuillton.

Wir bloggen fröhlich weiter, was uns so in den Sinn kommt. Wer gerne etwas anderes lesen will, kann uns da ja mitteilen. Vielleicht haben wir dazu eine Idee.

Mit diesen Gedanken wünsche ich allen Lesern ein schönes Wochenende…