Wir erfreuen uns so großer Beliebtheit, dass sogar „Fanartikel“ bei Ebay versteigert werden
Screenshot von ebay.de
Diese Streichholzschachtel ist auch für uns eine Erinnerung an vergangene Zeiten, denn in dieser Form gibt es sie bei uns nicht mehr. Diese „Retro-Edition“ können Sie auf www.ebay.de ersteigern. Die neue Edition bekommen Sie bei Ihrem nächsten Besuch in einem unserer carathotels.
Wir haben auf Youtube eine Playlist mit dem Titel „Songs about hotels“ angelegt. Songs, die sich in irgendeiner Form um ein Hotel drehen, unabhängig vom Musikstil oder der Sprache.
Am 01. April darf man nicht alles glauben, was man hört und liest. Viele schlechte Scherze geistern durch die Welt. Aber auch ein paar gute. Auch wenn dieser Tag noch nicht sehr alt ist, können wir hier bereits eine kleine Auswahl an Aprilscherzen präsentieren:
Netzfundstück: Die Kolumne „Fast Lane“ auf Merian.de. Und der Artikel von Tyler Brûlé über zu kleine Rollkoffer. Hier eine kleine Zusammenfassung des Gelesenen:
Rollkoffer gehören abgeschafft (zumindest die kleinen für zwischendurch), findet zumindest Tyler Brûlé der eine Kolumne für den MERIAN schreibt.
Diese kleinen, nervigen Koffer, die immer nur gegen Flugzeugsitze scheppern und hängenbleiben, anderen bereits im Flugzeug sitzenden Leuten die Zehen mit den Rollen abschneiden und einen gewaltigen Krach auf gepflastertem Untergrund produzieren, könnten doch auch einfach mal wieder getragen werden oder nicht?! Es hat doch auch viel mehr Stil seine Tasche zu tragen. Selbst Victoria Beckham meint: „Wenn es irgendwie geht, lieber eine Tragetasche“.
Besonders das heute oft gesehene Bild eines 2 Meter großen, starken Geschäftsmanns der einen Rollkoffer zieht der nicht größer als eine winzige Aktentasche ist, stößt bei Tyler Brûlé auf absolutes Unverständnis. Wie sieht denn so was beim Kundenbesuch aus?! Für Omas, Opas, schwache, versehrte und zierlichen Damen ist das ja noch verständlich wenn sie auch eine kleine Tasche nicht tragen möchten aber alle anderen sollten mal darüber nachdenken den kleinen Wochenendkoffer einfach mal wieder unter den Arm zu nehmen.
Das ist alles soweit schon recht lesenswert. Das Beste an dem Artikel ist allerdings der letzte Absatz: „[...] weil wir das gar nicht wissen, sondern uns den höchsten, den kostbarsten Luxus des Reisens nicht rauben lassen wollen: den Luxus des Unerwarteten und Überraschenden, der Neugier und Naivität, des Suchens und Findens auf eigene Faust – nichts weniger also als das Privileg des Unwissens, das allein dank des Reisens zu Wissen wird.„
Welch wunderbare Hommage an das Reisen. Abenteuerlustig, romantisch, naiv. Danke liebe FAZ.
Auch dieses Jahr versteigert die Deutsche Lufthansa AG wieder in aller Welt verlorengegangene Gepäckstücke samt Inhalt, die trotz intensiver Suche dem rechtmäßigen Besitzer nicht mehr übergeben werden konnten. Monatlich werden hier ca. 500 Stücke im Rhein-Main Gebiet versteigert.
Dies klingt zuerst nach sehr viel verloren gegangenem Gepäck. Zur Verteidigung der Lufthansa muss aber auch erwähnt werden, dass von ihr jährlich über 80 Millionen Gepäckstücke transportiert werden, das zu versteigernde Gepäck nur 0,02 Promille davon ausmacht.
Das spannende an der Versteigerung ist, das niemand etwas genaues über den Inhalt der Gepäckstücke weiß, bevor diese ersteigert werden. Die Koffer werden vor der Versteigerung zwar geöffnet und von der Lufthansa und dem Zoll nach illegaler oder verderblicher Ware durchgesehen aber danach wieder verschlossen.
Vielleicht verhilft ja das Glück zu ein paar neuen Hugo Boss Anzügen?! Vielleicht finden sich aber auch nur im Urlaub getragene Feinripp-Unterhosen?! Man wird es erst erfahren, wenn man der neue Besitzer ist. Schnäppchenjäger, Spontanbegeisterte und Neugierige: Auf zur Lost & Found Auktion der Lufthansa.
Für alle, die vorher wissen wollen, wie so ein Abenteuer ausgeht, den sei der folgende Artikel aus dem NEON Magazin empfohlen. Drei Autoren haben jeweils einen Koffer ersteigert und sind damit in den Urlaub geflogen.
Netzfundstück: Auf der Webseite www.sightwalk.de kann man deutsche Städte virtuell besichtigen. So, als würde man selber durch die Strassen bummeln. Zu allem Sehenswerten gibt es Wissenswertes zum Lesen. Und auch eine Vielzahl von Geschäften und Freizeitaktivitäten sind mit den interaktiven Karten verlinkt.
Die virtuellen Stadtbesichtigungen gibt es bereits für die Städte Bonn, Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Köln und München. Wir haben die Seite ausprobiert und bieten Ihnen hier nun die Links, ihre Entdeckungstour direkt von unseren Hotels aus zu starten:
Themen / Ziele: Deutschland, Europa, die Ferne, Servicethemen
Wer bloggt: Keiner. Es schreiben die Redakteure aus dem Reise Ressort.
Warum wir die Seite dann trotzdem hier empfehlen? Der Stil orientiert sich sehr am Aufbau von Blogs. Sehr schön sind die kleinen Icons, die dem Besucher gleich zeigen, ob er hinter dem Aufmacher ein Video, eine Bildergalerie oder einen Artikel in Textform bekommt. Gefällt uns.
spiegel.de
Auch hier kein Blog, sondern eine Seite zum Thema Reisen.
Wer bloggt: Keiner. Es schreiben die Redakteure aus dem Reise Ressort.
Interessant bei Spiegel Online ist die Reise Community km42. Hier können Reisende den Reportern Tipps und Vorschläge für spannende Reportagen rund um Reiseziele oder besondere Menschen auf aller Welt liefern. Daraus wählt km42 geeignete aus und stellt die Reportage dann auf diese Seite. Besonders gefällt uns die Navigation durch die Tipps und Reportagen über die Weltkarte.
Ausgepackt! Nach der Reise ist vor der Reise von zeit.de