Wie süß sind die denn? – Trend: Dessert Bars

29. September 2009

Das Beste kommt zum Schluss und beim Essen ist das das Dessert. Oft bleibt nach einem üppigen Mahl allerdings nur noch wenig Platz für die süßen Köstlichkeiten. Wie gut, das es nun Orte gibt, an denen man sich ausgiebig und ausschließlich dem süßen Genuss hingeben kann: Der Trend der Dessert-Bars ist über den großen Teich geschwappt.

Dieses neue Konzept kennt unterschiedlichste Ausprägungen vom Coffee-Shop-Look über Zuckerbäcker-Atmosphäre bis hin zur edlen Adresse. Eines haben sie alle gemeinsam: Das Angebot ist verführerisch, gut inszeniert und genau das Richtige, für all diejenigen, die sich einfach mal etwas gönnen wollen.

Es gibt sie noch selten in Deutschland, doch gerade in den Metropolen und Ballungsräumen finden die ersten Dessert Bars eine Heimat. Hier ein paar Adressen für die süßen Verführungen:

screenshot-monacos-dessertScreenshot www.monacos-dessert.de

Was halten Sie von dem süßen Trend?


Sightjogging: Netzatlethen-Redakteure testen die Strecken in München

10. September 2009

Mitte Juli haben wir hier auf diesem Blog das Sightjogging-Angebot vom carathotel München und vom hotelmüller München vorgestellt (den Artikel zum Nachlesen finden Sie hier).

Von den Hotels aus bieten wir zwei verschiedene Strecken an: Rund um die Theresienwiese (in 9 Tagen direkt mit einem Besuch des Oktoberfests zu verbinden) und entlang der Isar. Vor Ort liegt für die Gäste ein Flyer mit den Karten und Streckenbeschreibungen im praktischen Hosentaschen-Format aus. Das Ganze gibt es auch zum Anschauen und herunterladen auf der Webseite der Hotels (>> Sightjogging carathotel München).

Redakteure von www.netzathleten.de haben die Strecken jetzt getestet und für gut befunden. Den Erfahrungsbericht gibt es hier.

Netzathleten-Sightjogging-München

Gruppenfoto der Netzathleten vor dem carathotel München

© Foto: Derk Hoberg


Sightjogging – Fitness und Stadtbesichtigung kompakt

13. Juli 2009

Sightjogging? Ja, Sightjogging. Stadtspaziergänge und Erkundungstouren per Bus oder Fahrrad bekommen Gesellschaft von einer fitnessgetriebenen Besichtigungsform, dem Sightjogging. Die Sehnswürdigkeiten werden dabei einfach „abgejoggt“.

Wer macht denn so etwas? Geschäftsleute, die zwischen den Terminen etwas von der Stadt sehen wollen und gleichzeitig etwas für den Bürostuhlhintern tun wollen. Kurz-Städte-Reisende, die für die Metropolen der Welt gerade einmal zwei bis drei Tage Zeit haben. Einige Städte in Deutschland (Berlin, Frankfurt, Lüneburg, Mainz) und Europa (Rom, Barcelona) bieten diese Touren schon an.

Auch wir haben im carathotel München ein Sightjogging-Angebot für unsere Gäste; Sightjogging light ohne Guide zum selber laufen. Vom Hotel aus geht es einmal rund um die Theresienwiese mit der Bavaria. Zum zweiten geht es durch den Alten Südfriedhof zum Isar Ufer. Und damit unsere Gäste den Weg finden, gibt es im Hotel einen hosentaschentauglichen Flyer mit den Laufstrecken und einer kurzen Beschreibung. Mehr Informationen und den Flyer zum Download gibt es hier…

Viel Spass beim Laufen wünscht das Team der carathotels


Trend Ho(s)tels – Was die „Klassiker“ von Ihnen lernen können

25. März 2009

Neue Hotelkonzepte sind ja eigentlich nichts Neues. Die Blüten, die momentan in europäischen Großstädten treiben sind designorientiert, puristisch, funktional, auf jeden Fall modern und für krisengebeutelte Reiselustige bezahlbar. So zum Beispiel die Superbude in Hamburg (Gewinner des European Hotel Design Award), das Cocoon in München oder das CitizenM in Amsterdam.

Was haben die, was andere nicht haben? Doch die Frage müsste eher lauten, was haben diese Ho(s)tels nicht, was andere noch haben. Bei der Konzeption wurde vielerorts überlegt, auf was der Gast heutzutage verzichten kann und wofür er dann auch nicht zu zahlen braucht. Zum Beispiel auf Kleiderschränke. Dafür gibt’s Multifunktionsmöbel. Und Multifunktionspersonal (Spannende Idee, wenn die Putzfrau kocht…).

Viel Wert legt man zudem auf die technische Ausstattung. WLAN ist selbstverständlich, Multimediaboxen, Spielkonsolen oder smarte Lichtsysteme begeistern die Gäste. Die Küche wird zur Snackbar, zum Take-Away oder zur WG-Kochstelle (Das macht den Job der Allround-Putzfrau wieder einfacher…).

Zu was sie uns inspirieren? Ausstattung und Features in den Hotels, insbesondere in den Zimmern, zu überdenken. Wenn in diesem Jahr, wie die AHGZ in ihrer Ausgabe 2009/9 berichtet, die mittelständische Hotellerie ihre Gästezimmer aufmöbeln will, dann sollte sie sich vorher gut überlegen, in welche Annehmlichkeiten sie investiert. Über eine smarte Multimedia-Ausstattung kann man da schon einmal nachdenken. Und erhaltet bitte auf jeden Fall die Kleiderschränke: kleiner, okay, aber ganz mag ich nicht drauf verzichten.

Viel Fingerspitzengefühl beim „in-den-Gast-hinein-denken“ wünscht
Anastasia von der Rolle