Wir wurden getestet und haben bestanden
15. September 2011 Basel Kommentieren
Am ersten Septemberwochenende hat die Bloggerin Katie von www.gluten-frei.net das glutenfreie und laktosefreie Angebot des Frühstücks im carathotel Basel / Weil am Rhein getestet.
Und wir habe bestanden!
Den kompletten Testbericht inklusive Bildern und einem Video gibt es hier: “Glutenfreies und laktosefreies Frühstück in den carathotels”
Wir konnten Katie mit der Vielfalt unseres Frühstücksangebotes überzeugen, welches auch für Gäste mit einer Lebensmittelallergie (z. Bsp. gegen Gluten oder Laktose) eine grosse Auswahl bereit hält. Einen Überblick über das Angebot der carathotels gibt es hier >>
Danke Katie!
Kunstausstellung im carathotel Basel
27. Juni 2011 Basel, Kunst Kommentieren
Das carathotel in Basel / Weil am Rhein ist Schauplatz der ersten Ausstellung „caratart Episode 1“ des Kunstvereins caratart e.V. Auf den 10 Etagen unseres Hotels stellen 18 bekannte internationale sowie junge aufstrebende Künstler ihre Werke* aus.
Eine kleine Führung durch die Ausstellung:
Hendocs Objekte aus dem Projekt ei-che.de sind eine kraftvolle Hommage an die Natur in der Form archetypischer Sitzkultur. Auf den ersten Blick hart, schmiegen sich die „Sitzeier“ charmant an den Allerwertesten des Besuchers. Man möchte verweilen, doch es lockt die noch unentdeckte Kunst.
Als Fotograf hat sich Werner Pawlok mit Kunst-Fotografie Projekten international einen Namen gemacht. Werner Pawloks Bilderzyklen „Dantes Commedia“ und „Dantes Commedia II“ reihen sich ein in eine prominente Galerie von Bilderfindungen zur bedeutendsten Dichtung der italienischen Literatur. Doch Pawlok illustriert die von ihm ausgewählten Gesänge nicht, er entwirft vielmehr visionäre Bildmetaphern, die auf Dantes Verse mit entschiedener Geste reagieren, aber ihr eigenes Vokabular entwickeln.
Till Krautkrämer ist ebenso wie sein Mentor Werner Pawlok Fotograf; jedoch lassen sich seine Projekte eher der Konzeptkunst zuschreiben. Im Projekt „Meatwater – Dinner in a bottle“ persifliert er die Konsumkultur des 21. Jahrhunderts, die insbesondere in den USA, Krautkrämers Heimat seit 1996, skurrile Blüten treibt.
Stefan Beltzig reizen, wie viele Künstler, Orte, die sich im Umbruch befinden und denen einschneidende Veränderungen bevorstehen. In seinem aktuellsten Zyklus „Palma“ widmet sich Beltzig dem Endergebnis eines Transformationsprozesses, den eine alte Mittelmeerstadt über Jahrhunderte erfahren hat. Durch unkontrolliertes Wachstum ohne ein ästhetisches Gesamtkonzept hat die Ausbreitung kastenförmiger Gebäudekomplexe, deren Uniformität sie austauschbar macht, den einzigartigen Charakter der Stadt usurpiert und stattdessen eine Umwelt ohne Geschichte und visuelle Fokuspunkte geschaffen. Die Skyline der Stadt – verschieden hohe quadratische Formen – scheinen ein visuelles Symbol für den De-Individualisierungsprozess zu sein, der stattgefunden hat: das architektonische Streben nach Homogenisierung und Gesichtslosigkeit.
Gegensätze ziehen sich an. Und im Fall von Natalie Goller und Helge Steinmann a.k.a. Bomber ergeben sich aus dieser künstlerischen Symbiose tolle Gemeinschaftsarbeiten, die Gollers Malerei mit Graffiti Elementen vom Bomber verbinden. Gollers Heimat ist nach dem Studium in Stuttgart die Mainmetropole Frankfurt geworden. Diesen Heimat gewordenen Beton setzt sie in einen neuen Kontext und überlässt dabei dem Betrachter den Blick hinter die Fassade. Menschen sucht man vergeblich auf ihren Bildern. Farbenfroher geht es bei Helge Steinmanns auf die Leinwand gebrachten Graffitis zu. Doch zwischen den Farben lauern auch politische und sozialkritische Spitzen.
Die großformatige Malerei Stefan Stichlers sind persönliche und sehr expressionistische Abschriften seiner Gefühls- und Gedankenwelt. Aufgewachsen im Frankfurt der 80er Jahre mit Punkrock, Skateboard und der kreativen Kraft des Undergrounds lässt er sich in seiner Kunst von nichts einengen. Weder von Grenzen des Anstands, den Maßstäben der Gesellschaft und schon gar nicht von den Kanten eines Papiers oder einer Leinwand.
Der Wald und das Wasser – auf diese Motive konzentriert sich Mike Prinz’ aktuelle Serie der so genannten Seewälder. Obgleich es sich hier um Naturmotive handelt, wirken einzelne Elemente und Baumgruppen wie Figuren, die sich immer neu in der Landschaft anordnen und sich auf bizarre Weise im Wasser spiegeln. Das figürliche Zeichnen, das in einer früheren Schaffensphase stark im Mittelpunkt stand, fließt unübersehbar – und ganz bewusst – ein in die Landschaftsbilder der letzten Jahre. Neben den zum Teil sehr morbide wirkenden Wäldern und Baumstämmen, die die Bilder des Künstlers bevölkern, machen vor allem die expressionistischen Farben seinen besonderen Stil aus.
Guido Michl zeigt eine kleine Retrospektive von Graphit- und Buntstiftzeichnungen, die einen Ausschnitt seiner Themen bietet: Figürliches, Porträt, Interieur und “Morph-Gestalten” (eine Technik, welche die dargestellte Figur umschreibt, z.B. durch Hintergrund und Kleidung, die Person selbst aber auslässt).
Die Baslerin Christine Battaglia-Zumstein befasst sich in ihrer Bilderreihe “it’s a flowersworld” mit dem Gedanken des Werdens, Blühens und Vergehens. Jedes dieser Phasen hat etwas faszinierendes, einmaliges und letztlich nichts bleibendes. Es ist ihre eigene Art mit den medialen Geschehnissen und Weltereignissen umzugehen.
Tanja M Ernst beschäftigt sich seit 2002 mit dem Thema Heimat (allein in den Jahren 1998 – 2004 Besuch von 17 Heimat- und Freilichtmuseen in Deutschland, Frankreich, Spanien und den USA) und mit der Frage, wie sich das Thema in der deutschen Gesellschaft entwickelt. Das Projekt „Unschuld in Eden“ versucht zu zeigen, wie eine kleine Gruppe deutscher Fans, eine “kleine exzentrische Familie”, in indischen Filmen ihre Heimat gefunden hat.
Der Frankfurter Künstler Nicolaj Dudek arbeitet virtuos mit einer Vielzahl von Materialien. Mit Kohle, Wachsstift, Bleistift, Tinte oder Wasserfarbe auf Papier und Lochkarten. Mit Gouache auf Magazinseiten. Und wie auf den in der Ausstellung gezeigten Werken mit dem Tacker auf Wänden, Gipskartonplatten und Holz.
Betrachtet man die Lichtmalerei von Tom Zilker mit genügend räumlichen Abstand, so ist nicht zwingend zu unterscheiden, ob es sich bei dem Bild um eine Fotografie oder eine impressionistische Malerei handelt. In der Natur bestehende Strukturen werden interpretiert, verstärkt, mit der vorhandenen Lichtstimmung modelliert und verwaschen. Damit kann das wesentliche Merkmal des abgebildeten Objekts zum Vorschein kommen.
Die Auseinandersetzung mit der Barock-Malerei und ihrem besonderen Stimmungsgehalt ergeben einen spannungsvollen Kontrast zu den früheren Werken von Andreas Beck. Obwohl Arbeiten aus dem Zyklus auf den ersten Blick zum Teil abstrakt anmuten, enthalten die Titel der Bilder Momente des Ironisch, Zynischen, Lyrischen, Poetischen und Absurden. Sie sollen eine leichte Verwirrung schaffen, sind ein Metakonstrukt gegen den ersten oberflächlichen Blick. Die Titel versuchen den Betrachter in das Bild hineinzuziehen, lassen sie lachen, sich wundern – und nachdenken.
Bei einer realistischen Malweise wie Gabriele Strehlau sie praktiziert, wähnt man sich als Betrachter und als Bildschaffender leicht in Sicherheit, glaubt die Geschichte dahinter zu erkennen. Doch genau diese vermeintliche „eine“ Deutung möchte sie nicht zulassen. Die Geschichten, die sie mit ihren Bildern erzählt, liegen ganz im Auge des Betrachters, sollen an Unterbewusstem rühren, Assoziationen wecken.
Hannah Feigl schafft assoziative und gleichsam lebensnahe Portraitinterpretationen, die private und intime Wesenszüge der Porträtierten aus der trivialen Unbewusstheit des Alltages in den geschützten Raum der Kunst zu transponieren vermag.
Dmitri Krenzers Arbeiten zeichnen sich durch ihre Reduziertheit aus. Krenzers zumeist in Acryltechnik gemalten Bilder wirken streng durchkalkuliert, der Tradition der Konkreten Kunst verpflichtet. Nur auf den ersten Blick zeigen sich seine Arbeiten dabei als streng serielle Reihungen von Punkten. Beim näheren Hinsehen öffnet sich dem Betrachter ein bildnerischer Kosmos, der Elemente wie Raum, Zeit und Vergänglichkeit mit einschließt.
Jedes Bild von Bombolo ist Ausdruck einer eigenen Persönlichkeit, wie sie in sich geschlossener kaum vorstellbar ist. Und manchmal hat der Betrachter fast den Eindruck von einer unendlichen Reihe von Selbstporträts, die die vielen Aspekte, die unterschiedlichen Facetten des Menschen Bombolo zeigen.
Nach diesem kleinen Rundgang bleibt uns eigentlich nur noch eines: Ihnen eine wunderbare Entdeckungsreise durch unsere Ausstellung zu wünschen.
Ausstellungskatalog:
*Am 20. Juni wurden die Originale der Kunstwerke gegen Reproduktionen ausgetauscht, um den Künstlern die Originale für weitere Ausstellungen zur Verfügung zu stellen.
Tagungsangebot der carathotels – Teil 1: Basel
13. September 2010 Basel Kommentieren
Das carathotel Basel liegt im herrlichen Dreiländereck zwischen Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Ihre Tagungsteilnehmer erreichen es schnell und bequem mit dem Auto (nur eine Minute von der Autobahnabfahrt der A5 / E35 entfernt), mit der Bahn (Badischer Bahnhof Basel BBB bzw. Schweizer Bahnhof Basel SBB) und mit dem Flugzeug (der Euroairport Basel / Mulhouse / Freiburg ist etwa 10 Minuten vom Hotel entfernt).
Das Hotel bietet Ihnen 2 größere Tagungsräume für bis zu 120 Teilnehmer und zudem 4 Business-Suiten für Besprechungen im kleineren Kreis (max. 10 Personen). Die Räumlichkeiten verfügen alle über Tageslicht und können bei Bedarf verdunkelt werden. Das technische Equipment ist modern und umfangreich. Bei Bedarf kann zusätzliche Ausstattung extern angemietet werden.
Das kulinarische Rahmenprogramm zu Ihrer Tagung übernimmt das Team vom Restaurant HAZIENDA im carathotel Basel. Angefangen von den Tagungsgetränken im Raum, über erfrischende Kaffeepausen, das Mittagessen und das Dinner am Abend bietet das Hotel Ihnen und Ihren Gästen eine breite Vielfalt in einem unverwechselbaren Ambiente mit dem Charme Mittelamerikas.
Alle Informationen zum Tagungsangebot im carathotel Basel finden Sie auf www.carat-hotel-basel.de/tagung
Auf www.hazienda.com/restaurant-basel können Sie einen Blick auf das Restaurant HAZIENDA werfen.
Sie suchen noch ein passendes Rahmenprogramm zu Ihrer Tagung? Wir haben hier ein paar Tipps für Team-Aktivitäten zusammengestellt:
- Unique Events, ein Veranstalter für Teamevents aus Zürich, hat für die Region Basel zum Beispiel „Flossbau mit Flussfahrt“ oder einen „City Treasure Hunt“, eine Stadtrally durch Basel, im Angebot.
- Eine Herausforderung ist auch der Hochseilgarten und Erlebniskletterwald in Lörrach. Vertrauen, Kommunikation und Teamarbeit sind hier gefragt.
- Weniger anstrengend aber sicher eine Herausforderung ist das gemeinsame Bierbrauen. Spaß und Erlebnis stehen hierbei im Vordergrund. Und nach 5 Wochen können sie das Produkt dann zusammen genießen.
Für Ihre Tagungsanfrage rufen Sie uns einfach (0049 7621 7070), schreiben Sie uns eine Email (info@carat-hotel-basel.de) oder nutzen Sie unser Tagungsanfrageformular.
Wir wünschen Ihnen schon heute eine erfolgreiche Tagung in Basel und freuen uns, zu dem Gelingen beitragen zu dürfen.
Ach du dickes Ei: Unsere Oster Angebote
8. März 2010 Angebot, Basel, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Frühling, München Kommentieren
Der Winter zieht sich langsam zurück und die ersten Frühlingsboten klopfen an. In Gestalt unserer tollen Angebote rund um die Osterfeiertage.
München und Düsseldorf entdecken!
Das carathotel München macht Ihnen rund um Ostern ein ganz besonderes Angebot: ab 44,50 EUR pro Person inklusive Frühstück.
Oder wie wäre ein Musicalbesuch zu Ostern? Vom 18.03. bis 25.04.2010 läuft Elisabeth, die wahre Geschichte von Sissi im Capitol Theater in Düsseldorf. Und wir haben das passende Zimmerangebot für Sie: ab 55,50 EUR pro Person inkl. Frühstück.
>> Ostern: Musical in Düsseldorf
© fult / photocase.com
Frankfurt: Abflug in die Osterferien
Für den Start in Ihre Osterferien gibt es unser Park, Sleep & Fly Paket mit einem Osterhasen-Rabatt von 11%. Vom 27. März 2010 bis zum 10. April 2010 buchen Sie das Paket für EUR 123,- statt EUR 139,- im Einzel- oder Doppelzimmer.
>> Park, Sleep & Fly Oster Spezial
Die Suche nach dem Goldenen Ei
Im atlashotel Basel / Weil am Rhein gibt es über Ostern die “Suche nach dem Goldenen Ei”: Im Park des Hotels ist jeden Tag ein goldenes Ei versteckt. Der Hotelgast, der es findet, gewinnt wahlweise einen Gutschein für das Arrangement “Kuschelzeit zu Zweit” oder einen Indoor-Golf-Schnupper-Kurs für 2 Personen (bei Greenpoint Weil am Rhein).
>> Die Suche nach dem Goldenen Ei
© SitePoint / photocase.com
Lassen Sie sich vom Frühling verführen. Sonnige Grüsse aus den carathotels!
Es ist Herbst: Museen und Ausstellungen – nicht nur für Regentage – Teil 4: Basel
20. Oktober 2009 Basel, Freizeit, Herbst, Jahreszeiten, Stadtleben, Veranstaltungstipps Kommentieren
Kunstmuseum Basel
- bis 24.01.2010: „Von Dürer bis Gober. 101 Meisterzeichnungen aus dem Kupferstichkabinett des Kunstmuseums Basel“
Museum für Gegenwartskunst, Kunstmuseum Basel
- Bis 03.01.2010: „Monica Bonvicini und Tom Burr” – Beide ergründen seit Mitte der 1990er-Jahre in ihren grossformatigen Installationen soziale Räume, Architektur und ikonografische Deutungen aus einer geschlechterbezogenen Perspektive.
Basler Papiermühle
- Das Museum zum Mitmachen: Papier selber schöpfen und bedrucken.
Fondation Beyeler
- 01.11.2009 – 24.01.2010: „Jenny Holzer“ – Ihre Arbeiten basieren auf der Verwendung von Texten. Zu ihren Themen gehören das Spannungsfeld von Unterdrückung, Eros und Erkenntnis, aber auch das Potenzial von Sprache, das sie im öffentlichen und musealen Raum zur Wirkung bringt.
Museum Tinguely
- Bis 24.01.2010: „Paul Wiedmer. Feuer und Eisen“ – Er hat Feuermuseen eingerichtet, Feuerdrachen gebaut, öffentliche Verbrennungen durchgeführt. Das Museum Tinguely zeigt eine Retrospektive.
- Bis 17.01.2010: „Robert Rauschenberg – Jean Tinguely. Collaborations“
Sammlung Friedhof Hörnli
- „Memento Mori“ – Aschenurnen und Dokumente zur Geschichte der Kremation, Leichenwagen, Särge, Friedhofsordnungen, Grabkreuze und Totenandenken dokumentieren den Umgang mit dem Tod.
Vitra Design Museum, Weil am Rhein
- Bis 28.02.2010: „Antikörper. Arbeiten von Fernando & Humberto Campana 1989 bis 2009“ – Die Brasilianer Fernando und Humberto Campana sind gegenwärtig die bedeutendsten Designer Lateinamerikas. Neben Arbeiten für europäische Hersteller von Möbeln, Leuchten und Wohnaccessoires entstehen in ihrem Atelier in Sao Paulo vor allem Einzelanfertigungen von Wohnobjekten, die sich durch eigenwillige Materialexpe-rimente und einen surrealistischen Ausdruck auszeichnen.
Augusta Raurica, Augst
- Bis 31.03.2010: “Schätze. Gehortete und gehütete Kostbarkeiten aus römischer Zeit“
Museum für Musikautomaten, Seewen
- Bis 14.02.2010: „Klangkunst – Pionierzeit, Blüte und Untergang der Schweizer Musikdosen“
Eine Übersicht über alle Museen und Ihre aktuellen Ausstellungen gibt es auch auf www.museenbasel.ch
Es ist Herbst: Feste und Festivals–Veranstaltungen im Herbst
29. September 2009 Angebot, Freizeit, Herbst, Jahreszeiten, Stadtleben, Veranstaltungstipps Kommentieren
Auf zahlreichen Veranstaltungen zeigt sich der Herbst von seinen besten Seiten. Es wird sportlich, kulturell und natürlich kulinarisch. Im folgenden ein paar Highlights der kommenden Monate aus Frankfurt und Umgebung, München, Düsseldorf und Basel.
Frankfurt am Main
14. bis 18. Oktober 2009: Frankfurter Buchmesse. Jedes Jahr im Herbst trifft sich die Branche auf dem bedeutendsten Handelsplatz für Bücher und Medien. Ehrengast ist in diesem Jahr China. Infos zur Buchmesse unter www.buchmesse.de. Das passende Zimmerangebot gibt es im carathotel Frankfurt Airport.
25. Oktober 2009: Commerzbank Frankfurt Marathon. Der Commerzbank Frankfurt Marathon zählt zu den drei größten Laufveranstaltungen in Deutschland. Und die Meldezahlen für das Jahr 2009 liegen schon wieder auf Rekordniveau. Anmeldungen sind noch möglich. Alle Infos auf www.frankfurt-marathon.com
01. bis 21. November 2009: Interkulturelle Wochen in Frankfurt. Das Motto lautet in diesem Jahr “Misch mit.” Programminformationen zu den Interkulturellen Wochen in Frankfurt gibt es unter www.interkulturellewochen.frankfurt.de
12. November 2009 bis 31. Januar 2010: Gourmet Theater Palazzo im Spiegelpalast an der Eissporthalle Frankfurt. Seit mehr als einem Jahrzehnt kombiniert das Gourmet-Theater Palazzo das Beste aus Küche und Entertainment und begeisterte damit bereits über eine Million Gäste in ganz Europa. Infos und Tickets unter www.palazzo.org
Rheingau
Der Herbst steht im Rheingau fest im Zeichen des Weines. Weinproben, Feste, Märkte und Verkostungen stehen auf dem Programm. Eine Übersicht über die Veranstaltungen finden Sie unter www.rheingau.de
München
Noch bis zum 04. Oktober 2009: Oktoberfest in München.
11. Oktober 2009: München Marathon. Durchhalten lohnt sich, denn die Strecke führt an den schönsten Sehenswürdigkeiten und Plätzen Münchens vorbei. Alle Informationen auf www.muenchenmarathon.de
30. und 31. Oktober 2009: Ben Hur Live. Wagenrennen, Seeschlachten und Sandstürme: 50 Jahre nach der Verfilmung kommt “Ben Hur” als großangelegtes Livespektakel in die Olympiahalle. Die Veranstaltung ist Show, Musical, Oper und Tragödie in einem. Für diese Form der Unterhaltung wurde eigens ein neues Wort kreiert: “Monutainment”. Klingt riesig. Ist es auch. Alle Infos auf www.benhurlive.de
25. November bis 31. Dezember 2009: Tollwood Winterfestival auf der Theresienwiese. Im Winter empfängt „Tollwood“ seine Besucher mit einem stimmungsvollen Weihnachtsmarkt, Theater und Musik in mehreren Zelten auf der Theresienwiese. Im großen Zelt gibt es Musiktheater der besonderen Art mit einem exklusiven Menü. Das ganze Programm gibt es auf www.tollwood.de
Die passende Angebot für Ihre Übernachtung in München hat natürlich das carathotel Im Zentrum von München:
- Herbstangebot: 25.10. – 26.11.2009, Doppelzimmer EUR 59,- pro Nacht >> Infos und buchen
- Winterangebot: 13.12.2009-28.02.2010, Doppelzimmer EUR 59,- pro Nacht >> Infos und buchen
Düsseldorf
Noch bis zum 04. Oktober 2009: altstadtherbst kulturfestival. Informationen zum Programm gibt es auf www.altstadtherbst.de
11. November 2009: 11.11 Uhr Hoppeditz’ Erwachen – Karnevalsauftakt in der Altstadt vor dem Rathaus.
Basel
23. Oktober bis 15. November 2009: AVO Session 2009 Basel im Festsaal der Messe Basel. U.a. mit Scorpions, Tom Jones, James Morrison, Kris Kristofferson, Simple Minds, Snow Patrol uvm. Programm und Ticktes unter www.avo.ch
24. Oktober bis 08. November 2009: D’Basler Herbst-Mäss. Sie ist das grösste Stelldichein der Marktfahrer und Schaugeschäfte in der Schweiz. Während zweier Wochen verzaubern Licht und wohlriechende Düfte die verschiedenen Jahrmarktplätze der Innenstadt.
24. Oktober bis 01. November 2009: Herbstwarenmesse und Weinmesse auf der Messe Basel. Informationen für Aussteller und Besucher gint es auf www.herbschtwaremaess.ch
31. Oktober bis 08. November 2009: Davidoff Swiss Indoors in der St. Jakobshalle Basel. Wir freuen uns auf das Heimspiel von Roger Federer. Alle Informationen zu dem internationalen Tennisturnier finden Sie auf www.davidoffswissindoors.ch
28. November 2009: Basler Stadtlauf. Am letzten Novemberwochenende findet der traditionelle Basler Stadtlauf statt. In der weihnachtlich geschmückten Innenstadt messen sich Jung und Alt aus aller Welt bei kühlen Temperaturen. Informationen zum Rennen und Anmeldemöglichkeit unter www.stadtlauf.ch
Weil am Rhein
17. Oktober 2009: Deutsche Meisterschaft Rock´n´Roll. Die Deutsche Meisterschaft im Rock’n'Roll wird vom RRC Lörrach im „kultur und event G5“ in Eimeldingen ausgetragen. Das atlashotel Basel / Weil am Rhein bietet zu der Verasnatltung einen Sondertarif an: EUR 59,- pro Zimmer / Nacht (exkl. Frühstück). Hier gehts zur Buchung. Alle Infos zur Deutschen Meisterschaft im Rock’n'Roll gibt es auf www.dm-2009.de
Vorschau
Ab Ende November schmücken die traditionellen Weihnachtsmärkte die Innenstädte und verzaubern unzählige Besucher mit himmlischen Düften, leckeren Köstlichkeiten und traditionellen Handarbeiten.
Marshmallow-Träume im Vitra Design Museum
15. April 2009 Basel, Freizeit, Stadtleben, Veranstaltungstipps Kommentieren
Die ersten Sonnenstrahlen des Jahres blitzen hervor und was mache ich. Na, genau. Eben nicht in der Sonne liegen, sondern der frei gewordenen Energie freien Lauf lassen und… Kurzurlaub in einem charmanten Hotel buchen und in ein Museum spazieren. Jawoll! Das aber nur, weil ich neulich im Café beim Kaffeeschlürfen lauschte, wie man sich über ein Marshmallow Sofa unterhielt. Was macht man also als neugierige Frau? Genau, man geht “nur mal gucken”. Hinein ins Vitra Design Museum in Weil am Rhein (ja, das kennen wir aus den Verkehrsnachrichten) und neben Stühlen in sämtlichen Formen und Farben gibt’s (bis 3. Mai noch) die George Nelson (1908-1986) Ausstellung.
Nelson, ein studierter Architekt mit Abschluss in Yale, war neben Charles & Ray Eames die prägende Figur des amerikanischen Designs der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. In seinem Büro entstanden Klassiker des modernen Möbel- und Interior Designs: der Coconut Chair (1956), das Marshmallow Sofa (1956), die Ball Clock (1947), die Bubble Lamps (ab 1952) und das Action Office (1964). Nelson war jedoch nicht nur ein erfolgreicher Designer, sondern auch ein viel beachteter Autor und Publizist, Dozent, Ausstellungsmacher und passionierter Fotograf. In seinen zahlreichen Essays über Design reflektierte er wie wohl kaum ein anderer Gestalter die Arbeitsbedingungen, Aufgaben und Ziele seines sich in der Mitte des 20. Jahrhunderts noch formierenden Berufsbildes. Nelsons Auffassung von Design als System, sein Ansatz über die bloße Formgebung hinauszugehen und stets in größeren Zusammenhängen zu denken, wie auch seine Leistungen im Bereich der Designvermittlung, lassen sein Werk gerade heute wieder hoch aktuell und interessant erscheinen.
Genau. Inspiriert, ebenfalls in größeren Zusammenhängen zu denken, genieße ich noch die mexikanischen Köstlichkeiten der Wochenkarte in meinem Hotel und falle sofort in süße Träume, ein kuscheliges Marshmallow Sofa…
Eure Prinzessin von der Erbse

